
Nachdem bisher schon neun Länder auf der Liste standen - neben Russland und sieben früheren Sowjet-republiken auch Syrien -, kommen jetzt mit Vietnam und Kuba zwei typische Urlaubsziele hinzu. Außerdem müssen Geheimnisträger neuerdings Reisen nach China, Iran, Nordkorea und Afghanistan vorab melden.
Zur Begründung verweist das Innenministerium auf eine "verschärfte Sicherheitslage, die eine erhöhte nachrichtendienstliche Gefährdung für staatliche Geheimnisträger mit sich bringt". Bei einem möglichen Reiseverbot gehe es darum, Mitarbeiter keinem unnötigen Risiko auszusetzen.
© 2024 dts Nachrichtenagentur