Anzeige
Mehr »
Freitag, 28.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
788 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - EZB liefert, löst aber keine Begeisterung aus

DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - EZB liefert, löst aber keine Begeisterung aus

DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit kleinen Aufschlägen geschlossen. Die mit Spannung erwartete geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) setzte an den Märkten keine nachhaltigen Akzente. Die Notenbank hat wie erwartet den Satz für Bankeinlagen bei der EZB um 25 Basispunkte auf 3,00 Prozent gesenkt. Mit Blick auf das weitere Vorgehen ließ EZB-Präsidentin Christine Lagarde alle Optionen offen und verwies auf einen Daten abhängigen Ansatz. Die EZB senkte aber die Inflations- und Wachstumsprognosen, was die Tür für weitere Zinssenkungen öffnet. Der DAX gewann 0,1 Prozent auf 20.426 Punkte.

Das Rüstungsunternehmen Hensoldt hat sich neue Wachstums- und Margenziele verordnet und will bis 2030 einen Umsatz von rund 5 Milliarden Euro erzielen. Für dieses Jahr werden weiterhin rund 2,3 Milliarden Euro angepeilt. Die Marge soll mittelfristig leicht zulegen. Die Aktie verteuerte sich um 2,3 Prozent. Auch Rheinmetall profitierten vom langfristigen Optimismus für Nachrüstung und der aktuellen Diskussion um höhere Nato-Beiträge und kletterten um 1,3 Prozent.

Deutsche Post fielen nach einer Herunterstufung durch Bank of America um 1,6 Prozent. Die Analysten gehen bei DHL für 2025 von einem herausfordernden Nachfrageausblick sowie einem schwachen makroökonomischen Ausblick für Deutschland aus. Nach negativen Analystenstimmen verloren Carl Zeiss Meditec 5,7 Prozent sowie Nemetschek 3,4 Prozent. Mit Gewinnmitnahmen gaben Siemens Energy um 3,9 Prozent nach. Mit Abgaben von 2 Prozent setzen Munich Re die jüngste Kurskorrektur fort.

Schott Pharma überzeugt nicht - Steico und Medios senken die Prognosen

Schott Pharma sanken um 5,6 Prozent. Das Hersteller von Pharmaverpackungen hat seine Ziele im abgelaufenen Geschäftsjahr dank eines starken Schlussquartals erreicht. UBS-Analyst Olivier Calvet wertete derweil das operative Ergebnisziel für 2024/25 als etwas enttäuschend.

Der Baustoffhersteller Steico hat wegen Wertminderungen die Jahresprognose gesenkt. Der Kurs büßte 0,7 Prozent ein.

Mit Abgaben von 9,1 Prozent reagierten Medios auf gesenkte Jahresziele. Der Umsatz soll nun um 2,8 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro steigen. Bislang hatte das Unternehmen 1,9 bis 2,1 Milliarden Euro erwartet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll um knapp ein Drittel zum Vorjahr auf 80 Millionen Euro zulegen. Hier hatte die bisherige Planung auf 82 bis 91 Millionen Euro gelautet. Den neuen Zielen stehen Schätzungen etwa von Bryan Garnier von 2,05 Milliarden Euro für die Erlöse und 77 Millionen Euro für das bereinigte EBITDA gegenüber.

=== 
INDEX                  zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                  20.426,27 +0,1%  +21,95% 
DAX-Future              20.436,00 -0,0%  +16,51% 
XDAX                 20.417,22 -0,0%  +21,76% 
MDAX                 26.812,99 -0,4%   -1,16% 
TecDAX                 3.547,58 -0,0%   +6,32% 
SDAX                 14.174,91 -0,1%   +1,68% 
zuletzt                +/- Ticks 
Bund-Future               135,14  -69 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index  Gewinner Verlierer unv. Umsatz Mio Euro Mio Aktien Vortag 
DAX      24     16   0     3.284,0    57,3  61,1 
MDAX     17     30   3      504,1    29,2  37,3 
TecDAX    12     18   0      855,1    18,3  18,9 
SDAX     32     34   4      111,7     7,8   8,9 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/ros

(END) Dow Jones Newswires

December 12, 2024 11:50 ET (16:50 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.