Deutschland wird heute voraussichtlich einen Verteidigungsfonds in Höhe von 200 Milliarden Euro genehmigen, um die militärische Beschaffung bis 2035 zu sichern (laut mwb-Schätzung), indem die jährliche Ausstattungslücke von 19,8 Milliarden Euro (2024) geschlossen wird. Rheinmetall hat bereits etwa 50 % des ursprünglichen 100-Milliarden-Euro-Fonds erhalten und hat gute Chancen, einen ähnlichen Anteil an zukünftigen Zuweisungen zu sichern. Während Europa seine Verteidigungsindustrie konsolidiert und seine Militärflotten modernisiert, steigt die Nachfrage nach Rheinmetalls Panzern, Munition und Drohnen rapide an. Mit einer starken Auftragslage ist das Unternehmen für Wachstum positioniert - in einer Branche, die traditionell für Stabilität bekannt ist. Der Markt hat dieses Potenzial noch nicht vollständig eingepreist, und die Analysten von mwb research erhöhen ihr Kursziel auf 2.000 Euro (zuvor 1.990 Euro), wobei sie ihre Kaufempfehlung beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass das deutsche Parlament heute für das Gesetz stimmen wird, das 200 Milliarden Euro an schuldenfinanzierten Verteidigungsausgaben freisetzen würde. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://www.research-hub.de/companies/Rheinmetall%20AG
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