Vossloh beendete das Jahr 2024 mit einem positiven Schlussquartal, in dem sowohl das Umsatzwachstum als auch das EBIT deutlich zulegten. Der Umsatz stieg im Q4 um 21?% gegenüber dem Vorjahr auf 350?Mio.?EUR (9M: -7?% yoy), während das EBIT um 30?% auf 28?Mio.?EUR zulegte; die EBIT-Marge verbesserte sich um 54 Basispunkte auf 8,0?%. Die Auftragseingänge waren mit 339?Mio.?EUR im Quartal robust (+25?% yoy) und führten zu einem Rekordwert von 1,36?Mrd.?EUR im Gesamtjahr (+12?% yoy; Book-to-Bill-Ratio: 1,13x). Der Auftragsbestand lag zum Jahresende 2024 komfortabel bei 836?Mio.?EUR. Für das Gesamtjahr meldete Vossloh stabile Umsätze von 1,21?Mrd.?EUR und ein EBIT von 105?Mio.?EUR (+7?% yoy), jeweils im Rahmen der Prognose. Angesichts der positiven Nachfragedynamik in den meisten Kernmärkten zeigt sich das Management zuversichtlich, 2025 ein Umsatzwachstum von rund 6?% und einen EBIT-Anstieg von etwa 9?% im Bestandsgeschäft (Mittelwert der Prognose) zu erreichen. Zusätzlich soll die Übernahme der französischen Sateba-Gruppe, deren Konsolidierung ab Mai erwartet wird, das Ergebnis weiter stützen. Die Analysten von mwb research heben ihre Schätzungen zur Berücksichtigung der Konsolidierung an und erhöhen das Kursziel auf 65,00?EUR (zuvor: 60,00?EUR). Aufgrund geopolitischer Risiken und eines Kursanstiegs von 23?% seit Jahresbeginn stufen sie die Aktie jedoch auf HALTEN herab. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://www.research-hub.de/companies/research/Vossloh%20AG
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