Als Gründe nennt die Bundesnetzagentur den starken Photovoltaik-Zubau und die außergewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung im Sommer 2024. Das Gesamtvolumen des Netzengpassmanagements ist 2024 um zwölf Prozent zurückgegangen. Die Kosten lagen um 17 Prozent niedriger als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr mussten die Netzbetreiber Netzengpassmanagement-Maßnahmen mit einem Volumen von 30. 304 Gigawattstunden ergreifen - im Vorjahr waren es noch 34. 297 Gigawattstunden. Das zeigt eine Auswertung der Bundesnetzagentur. Die Gesamtkosten beliefen sich nach vorläufigen Auswertungen auf 2,776 Milliarden Euro, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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