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Dow Jones News
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MÄRKTE EUROPA/Kräftig erholt - SAP treibt DAX zusätzlich

DJ MÄRKTE EUROPA/Kräftig erholt - SAP treibt DAX zusätzlich

Von Herbert Rude

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem starken Erholungsschub zeigen sich die europäischen Aktienmärkte im Eröffnungsgeschäft am Mittwoch. Der Euro-Stoxx-50 steigt um 2,2 Prozent auf 5.069 Punkte. Mit dem DAX geht es noch stärker nach oben, er gewinnt 2,4 Prozent auf 21.795 Punkte. Der deutsche Leitindex profitiert damit von einem Plus von mehr als 9 Prozent auf knapp 240 Euro in seinem Schwergewicht SAP. "Für die Börsen ist das heute der Tag der guten Nachrichten", so Thomas Altmann von QC Partners.

Im DAX sei der Start in die Berichtssaison mit dem unerwartet starken Quartalsbericht von SAP geglückt. Und aus dem US-Handelsministerium kamen Aussagen, die US-Regierung setze auf eine Einigung im Handelsstreit mit China. Auch zwischen den USA und Japan sowie Indien gebe es anscheinend Fortschritte: "Damit dürfen die Börsianer hoffen, dass sich die schlimmsten Befürchtungen zu einem Handelskrieg nicht bewahrheiten", so Altmann. Er verweist auch darauf, dass Donald Trump nun doch keine Pläne zum Entlassen von US-Notenbankchef Jerome Powell haben soll.

Mit der besseren Stimmung ging es bereits an der Wall Street am Dienstag im Verlauf steil aufwärts, und die gute Stimmung wird nun über Asien auch nach Europa überschwappen. Der Dollar zieht ebenfalls wieder an, der Bund-Future kann seine jüngsten Aufschläge trotzdem nahezu verteidigen. Der Goldpreis gibt die Gewinne der letzten 48 Stunden dagegen wieder ab. "Die Risikobereitschaft nimmt wieder deutlich zu", so ein Marktteilnehmer.

Das Zahlenwerk von SAP zum ersten Quartal hat die Erwartungen deutlich geschlagen. Nach dem Kursrutsch von 283,50 Euro auf nur noch gut 210 Euro treffen die Zahlen auf eine überverkaufte Situation. Allerdings trifft die Aktie nun bereits im Bereich zwischen 240 und 245 Euro auf eine Widerstandszone. Hier trifft der Abwärtstrend auf einen horizontalen Widerstand.

Zwar hat das Cloudgeschäft die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die operative Marge hat die Erwartungen aber deutlich geschlagen, und der Gewinn je Aktie ist deshalb mit 1,44 Euro auch deutlich höher ausgefallen als die erwarteten 1,29 Euro, verglichen mit dem ersten Quartal des vergangenen Jahres nahm der Gewinn je Aktie sogar um 78 Prozent zu. Die Prognose hat SAP bekräftigt.

Infineon erholen sich um 3 Prozent, Airbus um 3,4 Prozent. Dagegen verlieren Rheinmetall mit den Perspektiven auf ein Ende des Ukraine-Kriegs 2,4 Prozent. Im MDAX geben Hensoldt 3 Prozent ab. Delivery Hero ziehen um 2,7 Prozent, das Unternehmen zieht sich aus Thailand zurück und will sich stattdessen auf lukrativere Märkte in Asien konzentrieren.

Zykliker und Techs nun vorne

Das jüngste Bild an den europäischen Börsen dreht sich nun um: Die jüngsten defensiven Favoriten aus dem Versorger-, dem Telekom- und dem Immobiliensektor werden vernachlässigt. Der Stoxx-Index der Versorger fällt um 0,4 Prozent, der Index der Immobilienwerte um 0,3 Prozent. Der Index der Telekomkonzerne notiert unverändert. Dagegen sind die stark gefallenen Technologiewerte gesucht, genauso die vom Welthandel abhängigen zyklischen Aktien aus dem Industrie-, Chemie- und Autosektor. Der Technologieindex gewinnt 3,5 Prozent, der Index der Autowerte 1,7 Prozent, der der Chemiewerte 1,5 Prozent.

=== 
Aktienindex   zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50  5.068,83    +2,2%   107,38     +0,8% 
Stoxx-50    4.314,54    +1,9%   80,10     -1,8% 
DAX      21.795,33    +2,4%   501,80     +6,5% 
MDAX      27.577,21    +1,1%   299,10     +6,1% 
TecDAX     3.507,19    +2,4%   83,53     -0,1% 
SDAX      15.283,14    +1,2%   178,86     +10,2% 
CAC       7.465,97    +1,9%   139,50     -1,3% 
 
DEVISEN    zuletzt    +/- %    0:00 Di, 17:08 Uhr  % YTD 
EUR/USD     1,1394    +0,2%   1,1366     1,1485 +11,2% 
EUR/JPY    161,3205    -0,4%  161,9340    161,6535  -0,5% 
EUR/CHF     0,9356    -0,1%   0,9361     0,9341  -0,4% 
EUR/GBP     0,8552    +0,0%   0,8551     0,8581  +4,1% 
USD/JPY    141,5920    -0,6%  142,4895    140,7580 -10,5% 
GBP/USD     1,3322    +0,2%   1,3295     1,3383  +6,8% 
USD/CNY     7,2005    +0,1%   7,1943     7,2067  -0,0% 
USD/CNH     7,2970    -0,1%   7,3040     7,3119  -0,5% 
AUS/USD     0,6411    +0,6%   0,6370     0,6393  +3,6% 
Bitcoin/USD 93.524,45    +0,6% 92.972,00   91.196,30  -6,4% 
 
ROHOEL     zuletzt  VT-Schluss   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex    64,69    63,94   +1,2%      0,75  +1,6% 
Brent/ICE    68,46    67,82   +0,9%      0,64  -9,3% 
 
METALLE    zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold      3304,14   3382,55   -2,3%     -78,41 +30,4% 
Silber      28,75    28,62   +0,5%      0,13  +1,5% 
Platin     847,50    847,70   -0,0%     -0,20  -4,1% 
Kupfer      4,89     4,88   +0,1%      0,01 +20,3% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

DJG/hru/cln

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April 23, 2025 03:23 ET (07:23 GMT)

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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