BMW verdiente im ersten Quartal 2,2 Milliarden Euro. 26,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem ein schwaches China-Geschäft verdarb den Münchnern die Bilanz. Die im Automobilbau am Kapitalmarkt viel beachtete operative Marge (Ebit) ging um 1,9 Prozentpunkte auf 6,9 Prozent zurück. Das war jedoch mehr als von Analysten zuvor geschätzt. Folge: Die Aktie setzte im Anschluss an die Zahlen ihre Kletterpartie fort und steht kurz vor einem Kaufsignal.Je anspruchsvoller das Umfeld, umso entscheidender ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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