Der Spezialchemiekonzern Evonik hat im ersten Quartal das Vorjahresergebnis leicht übertreffen können. So kletterte das EBITDA um sieben Prozent auf 560 Millionen Euro. Der Vorstand begründete die solide Entwicklung in einem schwierigen Marktumfeld mit Kostendisziplin, gestiegenen Verkaufsmengen und höheren Preisen im Tierfuttergeschäft.Vorstandschef Christian Kullmann zeigte sich mit dem Geschäftsverkauf zufrieden, mahnte aber auch: "Wir sind gut ins Jahr gestartet. Doch die Gemengelage aus einem ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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