Zürich - Die Privatbank Julius Bär kämpft nach einem erneuten Abschreiber über 130 Millionen Franken im Kreditportfolio um das Vertrauen der Anleger. Zwar rechnet das Management mit keinen neuen grösseren Kreditverlusten. Allerdings überprüft die Bank ihr gesamtes Portfolio und die Struktur - und schloss in diesem Zussammenhang zusätzliche Kosten nicht aus. Julius Bär hatte am Dienstagabend eiligst - zwei Tage vor der geplanten Veröffentlichung - ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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