Der chinesische E-Autoriese BYD bringt mit dem Münchener Abo-Anbieter Finn bis zu 5000 Fahrzeuge auf deutsche Straßen. Ziel ist der bislang kaum erreichte Privatkundenmarkt - doch hohe Rabatte, schwache Markenbekanntheit und chinesischer Preisdruck werfen Fragen auf. BYDs Einstieg in den deutschen Privatkundenmarkt: Mit Finn gegen das Markenproblem Der weltgrößte Hersteller von Elektroautos, das chinesische Unternehmen BYD (Build Your Dreams), wagt einen neuen Anlauf, um auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Im Fokus stehen diesmal nicht wie ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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