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Asset Standard
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Pictet: Barometer Juni 2025

Juni 2025 -

Wir bleiben in den meisten Industrieländeraktien untergewichtet, da die US-Zollpolitik noch unklar ist, sind dafür aber umso mehr von Schwellenländeranlagen angetan.

Asset-Allocation: Bei Unsicherheit ist Vorsicht geboten

Im Mai lenkte Präsident Trump die Märkte für kurze Zeit mit seinem Steuer- und Ausgabengesetz "Big Beautiful Bill" von seinen Zollankündigungen ab. Leider wird seine jüngste Politik wenig dazu beitragen, die langfristige wirtschaftliche Unsicherheit zu verringern. Ganz im Gegenteil. Zum einen wird das US-Defizit durch das Steuerprogramm weiterhin bei etwa 6,5% pro Jahr liegen, was bedeutet, dass die Schuldenlast der US-Regierung weiter steigen wird. Auch die Gefahr einer Stagflation bleibt bestehen - die Konsensschätzungen für das US-BIP sind in den letzten Monaten stark gesunken, während die Inflationsprognosen weiterhin deutlich über dem Ziel der US-Notenbank liegen (siehe Abb. 2).

Daher bleiben wir in Aktien untergewichtet. Die Unternehmensgewinne gehen in den Industrieländern weiter zurück, und es herrscht grosse Unsicherheit darüber, wann sie wieder steigen werden.

Ebenso besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Konjunkturschwäche mit einer Inflation einhergeht, die weiterhin über den Zielvorgaben der Fed liegt. Das hält uns davon ab, eine optimistische Haltung gegenüber Anleihen einzunehmen, zumal es der US-Notenbank schwerfällt, vorsorgliche Zinssenkungen zu rechtfertigen. In Cash bleiben wir übergewichtet.

Lesen Sie mehr im vollständigen "Barometer Juni 2025".

© 2025 Asset Standard
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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