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Prof. Dr. Jan Viebig (CIO Oddo BHF SE): Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA: Ungeliebt

01.08.2025 -

Es fällt schwer, Gewinner im Handelsabkommen auszumachen, das die Europäische Union und die USA geschlossen haben. Sicher, der amerikanische Präsident Donald Trump sieht sich als Sieger. Doch wer außer ihm von diesem "Deal" profitiert, lässt sich schwer sagen. Darüber, worauf man sich am vergangenen Sonntag geeinigt hat, ist man sich schon jetzt nicht mehr ganz einig.

Der Plan sieht offenbar vor, dass Warenimporte aus EU-Ländern in die USA mit einem Zollsatz von 15 Prozent belastet werden. Der 15 Prozent-Satz würde auch für Kraftfahrzeuge und Kfz-Teile gelten, die zuletzt einem Sonderzoll von 27,5 Prozent unterworfen waren. Der Satz soll auch Obergrenze für Einfuhrzölle auf pharmazeutische Produkte sein, wenn solche eingeführt würden. Und er soll auch für Halbleiter gelten - von denen die Europäer aber nicht wirklich viele exportieren. Der Zollsatz von 50 Prozent auf Stahl - und Aluminiumexporte bleibt vorerst, könnte aber durch ein Quotensystem verbunden mit niedrigeren Zöllen ersetzt werden. Schätzungen zufolge dürften die US-Einfuhrzölle rund 70 Prozent der EU-Warenexporte in die USA betreffen. Die EU senkt die Einfuhrzölle auf US-Waren (bisher durchschnittlich 4,8 Prozent) auf null. Darüber hinaus soll die Europäische Union Importe von Energie aus den USA im Wert von 750 Milliarden Dollar, Rüstungsgüterimporte sowie Investitionen in den USA im Umfang von 600 Milliarden Dollar zugesagt haben. Wie diese Steuerung von Käufen und Investitionen praktisch funktionieren soll, ist unklar.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.

© 2025 Asset Standard
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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