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MÄRKTE USA/Knapp behauptet - Intel-Aktie steigt mit Softbank-Einstieg

DJ MÄRKTE USA/Knapp behauptet - Intel-Aktie steigt mit Softbank-Einstieg

DOW JONES--Leicht im Minus startet die Wall Street am Dienstag in den Handel. Der Dow-Jones-Index gewinnt 0,2 Prozent auf 45.022 Punkte. Der S&P-500 und der Nasdaq-Composite sinken um 0,1 und 0,4 Prozent. Das Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und im Anschluss mit den europäischen Staats- und Regierungschefs zu einem Frieden in der Ukraine blieb ergebnislos. Eine rasche Beendigung des Krieges scheint nicht in Sicht. Nun werde gespannt auf die Rede von Fed-Chairman Jerome Powell auf dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole am Freitag gewartet, heißt es.

Das Ergebnis des Symposiums dürfte nicht das sein, was der Markt erwarte, schreibt Paul Eitelman von Russell Investments in einem Kommentar. Die Äußerungen von Powell könnten weniger dovish ausfallen, als der Markt erwarte, so der globale Chefanlagestratege. "Der Fed-Chef wägt zwischen einem gespaltenen Offenmarktausschuss sowie den gegenläufigen Tendenzen aus Abwärtsrisiken für die Beschäftigung und Aufwärtsrisiken für die Inflation ab", erklärt Eitelman. Russell Investments hält eine Zinssenkung durch die Fed im September für "wahrscheinlich", aber nicht für "definitiv", und sie würde eher 25 Basispunkte als 50 Basispunkte betragen.

Daten vom Immobilienmarkt enthielten Licht und Schatten. Die Baubeginne legten im Juli deutlich zu, während Analysten mit einem Rückgang gerechnet hatten. Die Baugenehmigungen fielen stärker als prognostiziert.

Auf Unternehmensseite steht erneut die Intel-Aktie im Fokus. Nachdem am Vortag ein Bloomberg-Bericht, wonach die US-Regierung eine Beteiligung von 10 Prozent am Chiphersteller Intel erwägt, zu deutlichen Abgaben geführt hatte, geht es nun um 6 Prozent nach oben. Die Softbank Group wird in den angeschlagenen US-Chiphersteller investieren. Intel gab bekannt, dass der Tech-Investor Aktien im Wert von 2 Milliarden Dollar zu einem Preis von 23 Dollar pro Aktie erwerben wird. Softbank kommt damit auf etwa 87 Millionen Intel-Aktien, mit einem Anteil von etwa 2 Prozent werden die Japaner laut S&P Global Market Intelligence sechstgrößter Anteilseigner von Intel.

Home Depot hat im zweiten Geschäftsquartal mehr umgesetzt. Das Wachstum der US-Baumarktkette fiel aber nicht so deutlich aus wie erwartet, wozu unter anderem ungünstige Wechselkursentwicklungen beitrugen. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern. Die Aktie gewinnt 3 Prozent.

Palo Alto Networks steigen um 6 Prozent, nachdem das IT-Sicherheitsunternehmen die Gewinnerwartungen für das vierte Geschäftsquartal übertroffen hat. Die Prognosen für das erste Quartal sowie das Geschäftsjahr 2026 lagen zudem über den Schätzungen der Analysten.

Dollar gibt leicht nach

Der US-Dollar zeigt sich mit einem leichten Minus nach den Ukraine-Gesprächen. Der Dollar-Index verliert 0,1 Prozent. Das Treffen zwischen Selenskyj und Trump lief sicherlich besser als befürchtet, so Volkmar Baur von der Commerzbank. Zumindest im Vergleich zum desaströsen Treffen im Februar. Ob wirklich Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe oder sogar eines Friedens in der Ukraine gemacht wurden, werde sich aber noch zeigen müssen.

Die Ölpreise geben ihre Vortagesgewinne wieder ab. Die Notierungen für Brent und WTI reduzieren sich um bis zu 1,4 Prozent. Das Treffen im Weißen Haus habe zwar keinen entscheidenden Durchbruch gebracht, aber es erhöhe die Aussicht auf ein folgendes Treffen zwischen Selenskyj und Putin, so ING. Dennoch seien die Märkte nicht überzeugt, dass es vor Jahresende zu einer Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine kommen werde, sagen die Analysten.

Leicht gesucht sind die "sicheren Häfen" Gold und Anleihen. Der Preis für die Feinunze verbessert sich um 0,1 Prozent auf 3.336 Dollar. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fällt um 2 Basispunkte auf 4,31 Prozent. Hier stützt auch, dass Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit der USA bestätigt hat und erwartet, dass die robusten Einnahmen aus dem eingeführten Zollsystem dazu beitragen werden, die erwartete Verschlechterung der Haushaltslage infolge der jüngsten Gesetzesänderungen auszugleichen.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %   absolut  +/- % YTD 
DJIA           45.021,75    +0,2%   109,93    +5,6% 
S&P-500          6.442,46    -0,1%    -6,69    +9,6% 
NASDAQ Comp       21.543,36    -0,4%   -86,42   +12,0% 
NASDAQ 100        23.616,80    -0,4%   -96,96   +12,9% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00  Mo, 18:22  % YTD 
EUR/USD           1,1676    +0,1%   1,1662   1,1665 +12,6% 
EUR/JPY           172,53    +0,1%   172,39   172,35  +5,8% 
EUR/CHF           0,9405    -0,1%   0,9416   0,9414  +0,3% 
EUR/GBP           0,8643    +0,1%   0,8632   0,8627  +4,3% 
USD/JPY           147,76    -0,0%   147,83   147,76  -6,0% 
GBP/USD           1,3509    +0,0%   1,3509   1,3521  +7,9% 
USD/CNY           7,1330    -0,0%   7,1350   7,1338  -1,0% 
USD/CNH           7,1850    -0,0%   7,1872   7,1874  -2,0% 
AUS/USD           0,6480    -0,2%   0,6492   0,6494  +4,9% 
Bitcoin/USD       115.368,60    -1,2% 116.722,60 116.133,20 +23,2% 
 
ROHOEL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          62,53    63,42    -1,4%    -0,89 -12,2% 
Brent/ICE          65,87    66,60    -1,1%    -0,73 -11,6% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold           3.336,22   3.334,00    +0,1%    2,22 +27,0% 
Silber            38,03    38,03    +0,0%    0,00 +31,7% 
Platin          1.151,34   1.137,93    +1,2%    13,41 +29,9% 
Kupfer            4,45     4,47    -0,6%    -0,03  +8,2% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/uxd

(END) Dow Jones Newswires

August 19, 2025 09:51 ET (13:51 GMT)

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