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MÄRKTE USA/Aktien behauptet erwartet - Nvidia vorbörslich etwas schwächer

DJ MÄRKTE USA/Aktien behauptet erwartet - Nvidia vorbörslich etwas schwächer

Von Steffen Gosenheimer

DOW JONES--Auch wenn die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia den Erwartungen nicht voll umfänglich gerecht wurden, zeichnet sich für den Start am Donnerstag an der Wall Street eine behauptete Tendenz ab. Das KI-Halbleiterflaggschiff verfehlte im wichtigen Geschäftsbereich Rechenzentren die Umsatz-Konsenserwartung ganz knapp, übertraf aber insgesamt mit bereinigtem Gewinn und dem Umsatz die Analystenschätzungen. Der Quartalsgewinn verbesserte sich um 59 Prozent auf 26,4 Milliarden Dollar, der Umsatz schnellte um 56 Prozent auf ein Rekordniveau von 46,7 Milliarden nach oben. Der Ausblick fiel ebenfalls höher als erwartet aus, allerdings heißt es dazu von Nvidia auch, dass man für das laufende Quartal nicht von der Lieferung von H20-Chips nach China ausgehe. Vorbörslich geht es für die Aktie knapp unter ihrem Rekordhoch um 1,4 Prozent nach unten.

Konjunkturseitig ist die Revision des US-BIP im zweiten Quartal mit annualisiert 3,3 Prozent etwas höher ausgefallen als mit 3,1 Prozent geschätzt. Zugleich fielen die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten nah an den Prognosen aus. Sie dürften etwas mehr Aufmerksamkeit als üblich erfahren, nachdem US-Notenbankchef Jerome Powell jüngst das Schwergewicht auf Risiken am Arbeitsmarkt gelegt und damit die herrschende Zinssenkungsfantasie für die September-Sitzung der US-Notenbank befeuert hatte.

Am Anleihemarkt bewegen die Daten zunächst kaum, die Zehnjahresrendite liegt weiter bei 4,24 Prozent. Der Dollar zeigt sich etwas leichter, der Euro kostet 1,1670 Dollar. Die Ölpreise geben leicht nach. Analyst Vivek Dhar von der Commonwealth Bank of Australia erwartet, dass Indien trotz höherer US-Zölle ein wichtiger Käufer von russischem Öl bleiben werde. Damit würde laut Beobachtern weiter russisches Öl auf den globalen Markt gelangen.

Geschäftszahlen bewegen Einzelkurse

Mit Geschäftszahlen warten neben Nvidia weitere Unternehmen auf. Der Druckerhersteller HP hat mit dem Quartalsumsatz den Analystenkonsens leicht übertroffen, der Gewinn deckt sich mit der Konsensschätzung. Allerdings erreicht die Gewinnprognose für das laufende Quartal die Erwartung des Marktes nicht. Die Aktie gibt auf Nasdaq.com um 0,6 Prozent nach.

Crowdstrike verbilligen sich um 3,4 Prozent. Das Cybersicherheitsunternemen übertraf gewinn- und umsatzseitig die Erwartungen. Crowdstrike teilte außerdem eine Vereinbarung zur Übernahme des Unternehmens Onum mit, einer Plattform zur Datenbeobachtung. Das Softwareunternehmen Snowflake verringerte im zweiten Quartal seinen Verlust und setzte 32 Prozent mehr um. Vorbörslich wird das mit einem Plus von 14 Prozent honoriert.

Der Gewinn von Agilent Technologies fiel im dritten Quartal wie erwartet aus, der Umsatz stieg um 10 Prozent. Außerdem hob das Unternehmen für analytische und klinische Labortechnologie den Umsatzausblick leicht an. Der Kurs zieht leicht an um 0,8 Prozent.

Urban Outfitters wird von den Importzöllen stärker getroffen als erwartet. Der Bekleidungshändler rechnet mit einem Rückgang der Bruttomarge in der zweiten Jahreshälfte. Die Quartalszahlen fielen zwar besser aus als erwartet, werden aber von der Zollbelastung in den Hintergrund gedrängt. Die Aktie büßt 3 Prozent ein.

Der Elektronieinzelhändler Best Buy bestätigte nach gut ausgefallenen Quartalszahlen den Jahresausblick lediglich, weil er unsicher über die Auswirkungen der US-Importzölle ist. Die Aktie kommt um 1,6 Prozent zurück.

Das Medizintechnikunternehmen Cooper Cos. hat seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr gesenkt. Für die Aktie geht es um 16 Prozent südwärts. NetApp verzeichnete im vierten Quartal einen geringeren Gewinn, parallel zu einem langsameren Umsatzwachstum. Die Aktie des Datenspeicherexperten verbilligt sich um gut 7 Prozent.

Interactive Brokers werden 0,8 Prozent höher gesehen. Die Aktie wird erstmals als Mitglied im S&P-500-Index gehandelt. Weichen muss dafür Walgreens Boots Alliance (+0,5%). Das Unternehmen wird derzeit übernommen.

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DEVISEN     zuletzt    +/- %    0:00  Mi, 18:05  % YTD 
EUR/USD      1,1683    +0,4%   1,1638   1,1612 +12,4% 
EUR/JPY      171,66    +0,1%   171,55   171,55  +5,2% 
EUR/CHF      0,9359    +0,2%   0,9336   0,9334  -0,5% 
EUR/GBP      0,8644    +0,2%   0,8622   0,8621  +4,2% 
USD/JPY      146,93    -0,3%   147,42   147,74  -6,4% 
GBP/USD      1,3516    +0,1%   1,3497   1,3469  +7,9% 
USD/CNY      7,0930    -0,2%   7,1071   7,1095  -1,4% 
USD/CNH      7,1269    -0,4%   7,1533   7,1546  -2,5% 
AUS/USD      0,6533    +0,5%   0,6503   0,6495  +5,1% 
Bitcoin/USD  113.179,90    +1,5% 111.496,30 111.931,90 +18,0% 
 
ROHÖL      zuletzt VT-Settlem.    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     64,04    64,15    -0,2%    -0,11 -10,5% 
Brent/ICE     67,87    68,05    -0,3%    -0,18  -9,3% 
 
METALLE     zuletzt    Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold      3.402,38   3.399,50    +0,1%    2,88 +29,6% 
Silber       39,02    38,58    +1,1%    0,44 +33,8% 
Platin     1.151,99   1.160,95    -0,8%    -8,96 +32,5% 
Kupfer       4,44     4,42    +0,4%    0,02  +8,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/flf

(END) Dow Jones Newswires

August 28, 2025 08:56 ET (12:56 GMT)

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