Wie Finanzvorstand David Zinsner bestätigte, sind bereits am Mittwochabend 5,7 Milliarden Dollar von der Regierung auf den Konten von Intel eingegangen. Dieser Schritt ist Teil einer strategischen Investition, bei der sich Washington im Gegenzug mit rund zehn Prozent an dem angeschlagenen Halbleiterkonzern beteiligen will. Mit dem frischen Kapital soll die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der asiatischen Konkurrenz gestärkt und die heimische Produktion ausgebaut werden.Doch das Geld allein löst nicht ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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