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Microsoft: Startet jetzt der Angriff auf das Rekordhoch?

Software-Gigant bekommt Rückenwind!

Rückblick

Microsoft steigert seit über 20 Jahren kontinuierlich die Dividende. Mit einer Ausschüttungsquote von rund 22 % des Gewinns und 34 % des Free Cashflows gilt die Dividende als sehr sicher. Nach dem Rekordhoch Ende Juli knickte die Microsoft-Aktie ein. Mittlerweile sehen wir eine Stabilisierung. Das Papier des Technologie-Riesen hat den EMA 20 zurückerobert.

Microsoft-Aktie: Chart vom 12.09.2025, Kürzel: MSFT, Kurs: 511,59 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Das Papier des Software-Giganten könnte kurz davorstehen, die Widerstandslinie bei 512 USD zu durchbrechen und ihren Aufwärtstrend fortzusetzen. Es ist jedoch entscheidend, den Ausbruch und das Handelsvolumen zu beobachten, bevor man einsteigt.

Mögliches bärisches Szenario

Ein Fehlausbruch, bei dem der Kurs kurzzeitig über den Widerstand steigt und dann wieder zurückfällt, wäre ein Warnsignal.

Meinung

Microsoft besitzt einen riesigen Burggraben, welcher dafür sorgt, dass die Aktie auch weiterhin zu den Basisinvestments im Technologie-Sektor zählt. Charttechnisch arbeitet sich das Papier des Softwarekonzerns nach dem Rücksetzer wieder nach oben. Aktuelle Nachrichten deuten darauf hin, dass Microsoft eine drohende Wettbewerbsstrafe in der EU abwenden konnte, indem es Zugeständnisse im Zusammenhang mit der Integration von "Teams" in seine Office-Software machte. Dies schafft Klarheit und befreit das Unternehmen von möglichen regulatorischen Belastungen, was sich positiv auf den Kurs auswirken kann. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis 2026e von Microsoft ist mit 33 relativ hoch, was auf eine leicht überbewertete Aktie hindeuten kann. Dies spiegelt jedoch die hohen Wachstumserwartungen und die starke Marktstellung des Unternehmens wider.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 3.72 Bio. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 10.46 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Microsoft ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 12.09.2025

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil der Ersteller dieser Anlageempfehlung Positionen in MSFT hält. Dadurch unterliegen wir bei dieser Empfehlung einem Interessenkonflikt zwischen unserem Anspruch, einer unvoreingenommenen Empfehlung zu veröffentlichen, und der Möglichkeit von einer durch die Publikation resultierenden Kursentwicklung zu profitieren.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

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