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GlobeNewswire (Europe)
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Beijer Alma AB: Oscar Fredell will assume the role of President and CEO of Beijer Alma on November 3, 2025

Beijer Alma AB (publ), as previously announced, has appointed Oscar Fredell as the new President and CEO of Beijer Alma, with a start date no later than the fourth quarter of 2025. The company can today announce that Oscar will assume his role at Beijer Alma on November 3, 2025.

Johnny Alvarsson, a member of Beijer Alma's Board of Directors, will remain as acting President and CEO of Beijer Alma until Oscar assumes office.

"Oscar Fredell's extensive industrial background, along with his experience in acquisitions and leadership from decentralized business groups, provides a solid base for achieving Beijer Alma's ambitions of improved margin development and an accelerated acquisition agenda," says Johan Wall, Chairman of the Board of Beijer Alma.

For further information, please contact:

Johan Wall
Chairman
Beijer Alma AB (publ)
Tel. +46 (0) 18-15 71 60

About Beijer Alma AB

Beijer Alma AB is an international industrial group focused on component production and industrial trading. The Group includes; Lesjöfors, one of Europe's largest spring manufactures and Beijer Tech, which holds strong positions in Nordic industrial trading and manufacturing in niche markets. Beijer Alma is listed on the Nasdaq Stockholm Mid Cap list.

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Oscar Fredell

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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