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FlexShopper, Inc. Announces Receipt of Delisting Notification from Nasdaq

BOCA RATON, Fla., Oct. 17, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- FlexShopper, Inc. (Nasdaq: FPAY) (the "Company" or "FlexShopper"), today announced that it received a notice on October 14, 2025, from the Listing Qualifications Department (the "Staff") of The Nasdaq Stock Market LLC ("Nasdaq") advising the Company that it has initiated a process to delist the Company's common stock from Nasdaq. According to Nasdaq's notice, the delisting is a result of the Company having not filed its Annual Report on Form 10-K for the period ended December 31, 2024, Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended March 31, 2025 and Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended June 30, 2025 with the Securities and Exchange Commission by October 13, 2025, the final deadline for filing the delinquent reports pursuant to Nasdaq Listing Rule 5250(c)(1).

Unless the Company requests a hearing to appeal the delisting process by October 21, 2025, trading of the Company's common stock will be suspended from The Nasdaq Capital Market at the opening of business on October 23, 2025, and will subsequently be removed from listing and registration when Nasdaq files a Form 25-NSE with the SEC. The Company does not intend to request a hearing.

Contact:

FlexShopper, Inc.
Investor Relations
ir@flexshopper.com


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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