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Berenberg: Märkte Monitor 10.11.2025

Aktueller Marktkommentar

Nach dem Rücksetzer bis Mitte Oktober stiegen der S&P 500 und der Euro Stoxx 50 gegen Ende des Monats auf neue Allzeithochs. Grund dafür waren die einjährige Waffenruhe im Handelskrieg zwischen den USA und China, die starke US-Berichtssaison, positive Wirtschaftsdaten und die Zinssenkung der Fed. Mit seiner Aussage, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember keineswegs ausgemacht sei, streute Fed-Chef Powell dann jedoch Sand ins Getriebe. Schließlich waren viele der positiven Treiber bereits von den Märkten eingepreist worden. Zudem steigen mit dem nun längsten US-Shutdown aller Zeiten auch dessen Risiken. Die Aktienmärkte gaben von den Allzeithochs deshalb zuletzt erneut nach. Anleiherenditen stiegen, der US-Dollar wertete etwas auf und Gold trat deshalb auf der Stelle. Sollte sich die US-Konjunktur abschwächen, sind weitere Zinssenkungen aber nicht vom Tisch. Andernfalls dürfte das Gewinnwachstum stark bleiben. Das ist keine schlechte Ausgangslage für Aktien, zumal die Anlegerstimmung verhalten ist, nach der Berichtssaison die Aktienrückkäufe wieder anlaufen, die typischerweise positive Saisonalität vor uns liegt und ein Ende des Shutdowns nahe scheint, was sich positiv auswirken dürfte.

Kurzfristiger Ausblick

Die makroökonomische Datenlage bleibt in den USA aufgrund des mittlerweile längsten Shutdowns der amerikanischen Geschichte weiter dünn. Anleger richten ihren Fokus daher vermehrt auf alternative Datenquellen, um ein besseres Bild über den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft zu erhalten. Nach den wichtigsten Notenbanktagungen sowie dem Hochpunkt der Q3-Berichtssaison dürfte die wirtschaftliche Entwicklung nun noch deutlicher in den Anlegerblick rücken.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Berenberg Märkte Monitor.

© 2025 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.