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PTA-Adhoc: NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA: NorCom kann langjährigen Rechtsstreit in Güteverhandlung beenden

DJ PTA-Adhoc: NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA: NorCom kann langjährigen Rechtsstreit in Güteverhandlung beenden

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA: NorCom kann langjährigen Rechtsstreit in Güteverhandlung beenden

München (pta000/20.11.2025/18:50 UTC+1)

In der Rechtssache "Bundesrepublik Deutschland ./. NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA" fand heute ein Termin beim Oberlandesgericht (OLG) München zur Güteverhandlung statt. Dabei konnte eine vergleichsweise Einigung erzielt werden. Noch gilt eine Widerrufsfrist von zwei Wochen für die Gegenseite. Sollte kein Widerruf erfolgen, wird wie folgt verfahren:

NorCom leistet im Rahmen des geschlossenen Vergleichs eine Zahlung in Höhe von 1,3 Mio. Euro an die Gegenseite. NorCom wird diese Ansprüche im Rahmen eines Zahlungsplans über die nächsten sechs Jahre zurückführen.

Mit dieser Zahlung sind alle Ansprüche, die sich aus dem Rechtsstreits ergeben könnten, abgegolten. Das Management bewertet die Einigung als positiv, da damit die Risiken aus dem Rechtsstreit beseitigt werden können und Rechtssicherheit gewonnen wurde.

Da die Vergleichssumme die hierfür bereits gebildete Rückstellung übersteigt, wäre die Rückstellung aufwandswirksam um ca. 1 Mio. Euro zu erhöhen.

Aufgrund der zusätzlichen Belastung ergibt sich eine Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Entgegen der bisherigen Erwartung wird ein geplanter positiver EBITDA nicht erreicht.

(Ende)

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Aussender:      NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA 
           Gabelsbergerstraße 4 
           80333 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Julia Keck, Investor Relations 
Tel.:         +49 89 93948-0 
E-Mail:        aktie@norcom.de 
Website:       www.norcom.de 
ISIN(s):       DE000A12UP37 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, 
           Tradegate 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1763661000872 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2025 12:50 ET (17:50 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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