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MÄRKTE USA/Deutliche Verluste - Nvidia-Begeisterung verpufft

DJ MÄRKTE USA/Deutliche Verluste - Nvidia-Begeisterung verpufft

DOW JONES--Die überraschend starken Nvidia-Zahlen hatten am Donnerstag die Wall Street nur kurzzeitig zu Gewinnen verholfen. Am Nachmittag (Ortszeit) gaben die Indizes ihre deutlichen Eröffnungsgewinne wieder ab und drehten ins Minus. Trotz des guten Nvidia-Quartalsberichts befürchteten viele Anleger, dass die hohen Bewertungen der KI-Unternehmen und ihre aggressiven Ausgabenpläne Anzeichen für eine Blase sein könnten, sagte ein Markkteilnehmer. Die Anleger seien angesichts der massiven Ausgaben der großen Technologieunternehmen für Künstliche Intelligenz doch etwas nervös geworden.

Jeffrey Favuzza, Vice President of Equities Trading bei Jefferies, sagte, dass er keinen einzigen Datenpunkt gesehen habe, der für die Drehung des Markt verantwortlich gewesen sei. Er verwies auf "eine Reihe" von Schlagzeilen - darunter die jüngsten Äußerungen der Fed-Gouverneurin Lisa Cook, die gesagt habe, es bestehe "eine erhöhte Wahrscheinlichkeit eines übermäßigen Preisverfalls bei Vermögenswerten" und den US-Arbeitsmarktbericht für den Monat September. Dieser konnte wegen des langen Shutdowns zuletzt nicht veröffentlicht werden und wurde am Donnerstag endlich vorgelegt. Der Bericht zeigte, dass die Zahl der neuen Jobs im September zwar positiv überraschen konnte, doch gleichzeitig ist die Arbeitslosenquote gestiegen. Für die US-Notenbank wird es der aktuellste Bericht vor ihrem nächsten Zinsentscheid am 10. Dezember sein, denn die ursprünglich für Anfang November geplanten Oktober-Daten will das Bureau of Labor Statistics nicht separat veröffentlichen. Diese sollen mit den November-Zahlen gebündelt am 16. Dezember veröffentlicht werden.

Der Arbeitsmarktbericht "liefert reichlich Diskussionsstoff sowohl für die Falken als auch für die Tauben" im Offenmarktausschuss der Fed, erklärte Michael Feroli, Ökonom bei JP Morgan. Er geht davon aus, dass die Fed auf eine Zinnssenkung im Dezember verzichten wird."

Der Dow-Jones-Index verlor 0,8 Prozent auf 45.752 Punkte nach einem Tageshoch bei 46.857 Punkten. Der S&P-500 büßte 1,6 Prozent ein und für den Nasdaq-Composite ging es 2,2 Prozent nach unten. Den 669 (Mittwoch: 1.048) Kursgewinnern an der Nyse standen 2.115 (1.706) -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 47 (72) Titel.

Auch die Nvidia-Aktie gab ihre kräftigen Anfangsgewinne wieder ab und schloss mit einem Minus von 3,2 Prozent. Der US-Chiphersteller hatte mit besser als erwartet ausgefallenen Zahlen für das dritte Quartal und dem Ausblick zunächst für Erleichterung gesorgt. Dann setzten laut Marktteilnehmer Gewinnmitnahmen ein und die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der hohen Bewertung von KI-Aktien und den Sorgen um ein Platzen der "KI-Blase" drückten. Bei den Chipwerten fielen Advanced Micro Devices (AMD) um 7,8 Prozent und Intel gaben 4,2 Prozent nach.

Die Aktien von Walmart kletterten um 6,5 Prozent. Der Einzelhandelskonzern hat in seinem jüngsten Quartal steigende Umsatzzahlen geliefert und die Jahresprognose angehoben. Die Aktien von Palo Alto Networks verloren 7,4 Prozent. Das Cybersicherheitsunternehmen hat besser als erwartet ausgefallene Quartalsergebnisse veröffentlicht und die Umsatzprognose angehoben. Gleichzeitig gab der Konzern aber auch die Übernahme des Startups Chronosphere für 3,35 Milliarden Dollar bekannt.

Abbott Labs (-1,7 Prozent) will im Bereich der Krebsvorsorge in großem Stil zukaufen. Wie der US-Konzern mitteilte, übernimmt er Exact Sciences für 105 US-Dollar je Aktie, womit das Unternehmen mit rund 21 Milliarden US-Dollar bewertet wird. Exact Sciences ist ein Anbieter von Krebsvorsorge- und Diagnostikprodukten. Die Aktien von Exact Sciences klettern um 16,7 Prozent nach oben.

Dollar wenig verändert - Ölpreise leicht im Minus

Der Dollar reagierte mit leichten Abgaben auf die US-Arbeitsmarktdaten'und zeigte sich zur Schlussglocke mit einem Minus von 0,1 Prozent wenig verändert. Der Greenback dürfte vor der Fed-Zinsentscheidung im Dezember um eine klare Richtung ringen, sagte Devisen-Analyst Volkmar Baur von der Commerzbank. Der einzige Faktor, der dem Dollar einen neuen Weg weisen könnte, sei die Fed-Sitzung und die Gründe für ihre Entscheidung.

Der Bitcoin (USD) weitete seine Verluste aus und wurde zur Schlussglocke mit einem Minus von 4 Prozent gehandelt. Der Bitcoin befinde sich in einer technischen Korrektur und das mache Anleger vorsichtig wieder einzusteigen.

Die Ölpreise gaben ihre Gewinne wieder ab und drehten ins Minus. Die Notierung für Brent rutschte um 0,6 Prozent ab und WTI fiel um 0,8 Prozent. Die Ukraine hat von der US-Regierung nach eigenen Angaben einen Entwurf für einen Plan zur Beendigung des Krieges mit Russland erhalten und ist bereit, darüber zu beraten. Sollte es in der Ukraine zu einem Frieden kommen und die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden, dürfte der Preis für WTI stark nachgeben, erklärte Robert Yawger von Mizuho. Die US-Sanktionen gegen die großen russischen Ölproduzenten hätten die Ölpreise angesichts von Marktsorgen über ein großes bevorstehendes Überangebot gestützt.

Auch für den Goldpreis ging es nach zwischenzeitlichen Aufschlägen nach unten. Zur Schlussglocke zeigte sich der Preise je Feinunze unverändert.

Am Anleihemarkt gaben die Renditen nach und bauten ihre Verluste aus. Die Rendite zehnjähriger Papiere verlor 5 Basispunkte auf 4,087 Prozent. Die Märkte würden sich auf eine Pause bei den Zinssenkungen einstellen, sagte ein Anleihenhändler. Der jüngste Arbeitsmarktbericht hat seiner Meinung nach keine deutlichen Anzeichen dafür gezeigt, dass der Arbeitsmarkt sofortige Unterstützung von der Zentralbank benötigt, was die Wahrscheinlichkeit für eine Zinspause im Dezember steigen lässt.

INDEX             zuletzt     +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA            45.752,26     -0,8%     -386,51     +7,5% 
S&P-500           6.538,76     -1,6%     -103,40     +9,9% 
NASDAQ Comp         22.078,05     -2,2%     -486,18    +14,3% 
 
 
DEVISEN            zuletzt     +/- %      0:00   Mi, 17:01  % YTD 
EUR/USD            1,1525     -0,1%     1,1538     1,1546 +11,4% 
EUR/JPY            181,59     +0,2%     181,26     180,71 +11,3% 
EUR/CHF            0,9293     -0,0%     0,9294     0,9289  -1,0% 
EUR/GBP            0,8819     -0,2%     0,8836     0,8827  +6,8% 
USD/JPY            157,56     +0,3%     157,08     156,51  -0,1% 
GBP/USD            1,3068     +0,1%     1,3058     1,3080  +4,4% 
USD/CNY            7,0943     +0,0%     7,0922     7,0924  -1,6% 
USD/CNH            7,1190     +0,0%     7,1185     7,1174  -3,0% 
AUS/USD            0,6443     -0,6%     0,6479     0,6464  +4,7% 
Bitcoin/USD         87.138,25     -3,6%   90.432,05   90.026,30  -4,5% 
 
ROHOEL            zuletzt  VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
Brent/ICE            63,11     63,51     -0,6%     -0,40 -15,1% 
 
METALLE            zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold             4.080,07   4.078,05     +0,0%      2,02 +55,4% 
Silber             50,64     51,35     -1,4%     -0,71 +77,1% 
Platin            1.315,05   1.342,45     -2,0%     -27,40 +53,3% 
Kupfer              5,03     5,02     +0,3%      0,01 +22,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewaehr) 

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/cbr

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2025 16:34 ET (21:34 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
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