Anzeige
Mehr »
Samstag, 07.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
USA erklären Kupfer zur Chefsache - dieser Nevada-Explorer bohrt bereits
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
423 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Dr. Oliver Stolte (Alpine Trust): Newsletter - November 2025

November 2025 -

Performances

Die offensive Aufstellung des Alpine Multiple Opportunities Fund führte in den vergangenen vier Wochen zu einem Zuwachs von +0,4%. Im bisherigen Jahresverlauf 2025 beträgt die Wertentwicklung +3,9%.

Status Quo

In den vergangenen vier Wochen zeigten Aktien rund um den Globus bei hoher Volatilität tendenziell Schwäche. Nach den vorherigen All-time-highs fehlten weitere good news für Anschlusskäufe. Es überwogen die Sorgen um zu hohe Bewertungen, insbesondere bei KI-Titeln, sowie Belastungen durch den nicht endenden Krieg in der Ukraine oder auch politische Unsicherheiten in der Person des US-Präsidenten Trump durch seine früheren Kontakte im Fall Epstein

Der Euro notierte bis auf 1,1469 US-$/€ schwächer und führte seine Konsolidierung im grundsätzlich stärkeren Trend fort. Entsprechend hat sich die Handelsspanne seit diesem Sommer auf 1,14-1,19 US-$/€ ausgeweitet.

Der zwischenzeitlich irrationale Run auf Gold führte bis zu 4.381 US-$/Unze, von wo der Preis bis auf 3.881 US-$/Unze korrigierte. Aktuelle pendelt das Edelmetall zwischen den Werten bei weiterhin hoher Volatilität.

Outlook

Durchatmen vor der Jahresendrallye und nochmals die alten Sorgen wiederholen. Nichts wirklich Neues führte zur Schwäche der vergangenen Tage und Wochen. Entsprechend erwarten wir - wann auch immer in den nächsten Tagen, dann aber recht plötzlich - wieder ein Überwiegen der Käufer und nochmals höhere Kurse als zum letzten Monatswechsel, wenn die Korken zum 1.1.26 knallen werden.

Wir befinden uns unverändert in einer überlangen Welle 3, die im Oktober 2022 startete. Inwieweit eine Welle 4 bei diesen politischen Rahmenbedingungen überhaupt noch entstehen wird, oder am Ende es dann eine überlange Welle 3 bis in die Jahre 2027/28 geben wird (die dann direkt in eine fünf-wellige Abwärtskorrektur führt), vermögen wir aktuell nicht zu sagen. Wir halten dies aber als Plan B für nicht unwahrscheinlich.

Entsprechend haben wir unsere starke Übergewichtung in US-Technologie, gefolgt von China/Asien und einer stark untergewichteten Position Europa unverändert belassen.

Gold ist uns auf diesem Niveau weiterhin zu teuer für einen Neueinstieg geworden - ferner schreckt die hohe Volatilität derzeit ab. Wir warten hier bewusst weiter ab.

Auch wenn der Euro in den letzten Wochen schwächelte, erwarten wir zunächst einen weiterhin starken Euro. Wir gehen davon aus, dass der Euro seinen Aufwärtstrend bis in das Fenster 1,2345-1,2556 US-$/€ fortsetzen wird. Wir haben bei 1,16 US-$/€ - wo möglich - die gehaltenen US-Aktienpositionen durch Euro-hedged Strategien währungsgesichert. Seitdem partizipieren wir in unseren Mandaten ausschließlich an der Entwicklung der Aktienkurse - jedoch ohne Währungseinflüsse.

Wir können uns sehr gut vorstellen, dass das oben genanntes Fenster im 1Q26 erreicht wird. Etwaig wird dann ein Auflösen der Währungsabsicherung sinnvoll, um an einem wieder festeren US-$ zu partizipieren.

Sollten die 1,2556 US-$/€ nicht halten, wäre ein langer Weg bis mindestens 1,3993 US-$/€ frei...

© 2025 Asset Standard
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.