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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Thyssenkrupp Nucera schwach

DJ MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Thyssenkrupp Nucera schwach

DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte sind mit leichten Abgaben in den Handel am Dienstag gestartet. Übergeordnet sorgt die Aussicht auf eine weitere US-Zinssenkung im Dezember für anhaltend gute Laune. Die Präsidentin der Fed von San Francisco, Mary Daly, erklärte gegenüber dem WSJ, dass sie eine Zinssenkung im Dezember befürworte, nachdem sich bereits Fed-Gouverneur Christopher Waller ähnlich geäußert hatte. Am Freitag sagte der Präsident der New Yorker Fed, John Williams, er sehe immer noch Spielraum dafür. In der Zwischenzeit wird eine Zinssenkung mit knapp 80 Prozent eingepreist.

Der DAX gibt leicht um 0,3 Prozent auf 23.170 Punkte nach, der Euro-Stoxx-50 verliert 0,2 Prozent auf 5.516 Punkte. Am Devisenmarkt kommt der Euro von den Vortageshochs leicht zurück und geht bei 1,1529 Dollar um. Am Anleihemarkt ist es am Morgen ruhig.

Die Anleger bleiben jedoch vorsichtig. Einer der Gründe der Zurückhaltung ist der Widerstand der Europäer gegen den "Friedensplan" der USA für die Ukraine. Unter anderem will sich darin die US-Administration 50 Prozent der möglichen Gewinne aus den eingefrorenen russischen Assets zusprechen. Da aber der eigene Vorschlag aus Europa wiederum von Russland als "nicht konstruktiv" abgelehnt wurde, fehlt es derzeit an Perspektiven für eine Ukraine-Lösung.

Nach den Abgaben vom Vortag können sich Rüstungsaktien entsprechend erholen: Rheinmetall gewinnen 2,4 Prozent, Hensoldt kommen auf ein Plus von 1,5 Prozent. In Paris steigen Thales um 1,6 Prozent.

Trotz positiver Neuzulassungen in Europa geben Autoaktien im Schnitt um 0,7 Prozent nach. "Gut ist vor allem der anhaltend starke Trend zu E-Autos", kommentiert ein Händler. Mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent würden sich diese kräftig nach oben arbeiten. Die Continental-Aktie kommt dank einer Kaufempfehlung durch Jefferies auf ein Plus von 1,0 Prozent.

Schwache Umsatzzahlen schicken Thyssenkrupp Nucera um 8,7 Prozent nach unten. "Angesichts der schwachen Konjunktur war ... zu erwarten, dass die Umsatzziele zu optimistisch waren", kommentiert ein Händler die Zahlen vom Vorabend. Einen Verlust konnte Nucera aber vermeiden. Der Umsatz im Geschäftsjahr lag mit 845 Millionen Euro unter der erwarteten Spanne von 850 bis 920 Millionen Euro.

Leicht positiv für Sanofi werten Händler die Meldung über die erfolgreichreiche Zulassung von Dupixent in der EU, dass zusammen mit Regeneron entwicklelt wurde. "Sanofi braucht dringend gute Nachrichten, vielleicht verbessert sich ja mit sowas wieder das Sentiment", sagt ein Händler. Denn die Aktie habe schon seit dem Frühjahr eine Talfahrt hinter sich und versuche sich nun an einer Bodenbildung. Das Papier verliert im frühen Geschäft dennoch 0,6 Prozent.

Nach finalen Zahlen gibt die Aktie der britischen Billigfluglinie Easyjet um 2,1 Prozent nach. Der Ausblick für das kommende Jahr scheint durchwachsen, meinen Ruairi Cullinane und Jakub Glinkowski von RBC Capital Markets. Das Unternehmen erwarte im Geschäftsjahr 2026 eine moderate Kosteninflation - gemessen an den Kosten der Fluggesellschaft pro verfügbarem Sitzkilometer - und einen ähnlichen Trend bei den Einnahmen, so die Analysten.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      5.516,27    -0,2%   -12,40   +12,6% 
Stoxx-50         4.698,03    -0,1%   -4,81   +9,4% 
DAX           23.169,64    -0,3%   -69,54   +16,0% 
MDAX          28.491,35    -0,4%  -127,19   +10,5% 
TecDAX          3.459,19    -0,0%   -0,49   -0,2% 
SDAX          15.994,83    -0,4%   -59,13   +14,9% 
CAC           7.948,60    -0,1%   -11,07   +8,2% 
SMI           12.623,47    -0,2%   -30,65   +8,9% 
ATX           4.848,30    -0,8%   -38,88   +30,7% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 18:09  % YTD 
EUR/USD          1,1529    +0,0%   1,1526   1,1515 +11,2% 
EUR/JPY          180,40    -0,2%   180,79   180,71 +10,6% 
EUR/CHF          0,9329    +0,1%   0,9319   0,9314  -0,8% 
EUR/GBP          0,8793    +0,0%   0,8792   0,8797  +6,2% 
USD/JPY          156,48    -0,2%   156,85   156,94  -0,5% 
GBP/USD          1,3112    +0,0%   1,3111   1,3090  +4,7% 
USD/CNY          7,0727    -0,1%   7,0818   7,0831  -1,8% 
USD/CNH          7,0927    -0,2%   7,1068   7,1078  -3,1% 
AUS/USD          0,6451    -0,2%   0,6466   0,6453  +4,4% 
Bitcoin/USD       87.078,50    -1,8% 88.676,60 86.992,80  -7,2% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          58,06    58,59   -0,9%   -0,53 -18,8% 
Brent/ICE          62,82    63,37   -0,9%   -0,55 -15,3% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold           4.115,41   4.136,90   -0,5%   -21,49 +54,9% 
Silber           50,91    51,36   -0,9%   -0,45 +73,2% 
Platin          1.336,93   1.340,03   -0,2%   -3,10 +51,1% 
Kupfer            5,04     4,97   +1,4%    0,07 +22,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/ros

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November 25, 2025 04:06 ET (09:06 GMT)

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Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Jetzt ist die Zeit, um gezielt auf starke Produzenten zu setzen. In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Gold- und Silberaktien vor, die trotz Rallye weiter attraktives Potenzial bieten, mit robusten Fundamentaldaten und starken Projekten in aussichtsreichen Regionen.

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