Der Verband kritisiert den Haushalt 2026 wegen Fehlallokationen bei Elektromobilität, Industriestrompreis, Wärmenetzen und besonders beim Wasserstoff. Passend dazu fordert eine Studie hier für ganz Europa mehr Tempo und einen konsistenten Windkraft- und Photovoltaikausbau. "Es wurde eine Chance vertan", kommentiert Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) die am Freitag erfolgte Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026. Im Etat fehlen nach Einschätzung des Verbands "zentrale Weichenstellungen, die die Wasserstoffwirtschaft ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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