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Exor N.V.: Exor Press Release - Announcement on Juventus

Amsterdam, 13 December 2025

EXOR BOARD UNANIMOUSLY REJECTS TETHER'S PROPOSAL TO ACQUIRE EXOR'S CONTROLLING STAKE IN JUVENTUS

Exor N.V. ("Exor" or the "Company") announces that its Board of Directors has unanimously rejected an unsolicited proposal submitted by Tether Investments, S.A. de C.V. ("Tether") to acquire all of the shares of Juventus Football Club S.p.A. ("Juventus" or the "Club") owned by Exor.

Exor reaffirms its previous, consistent statements that it has no intention of selling any of its shares in Juventus to a third party, including but not restricted to El Salvador-based Tether.

Juventus is a storied and successful club, of which Exor and the Agnelli family are the stable and proud shareholders for over a century, and they remain fully committed to the Club, supporting its new management team in the execution of a clear strategy to deliver strong results both on and off the field.

ABOUT EXOR

Exor N.V. (AEX: EXO) has been building great companies since its foundation by the Agnelli Family. For more than a century, Exor has made successful investments worldwide, applying a culture that combines entrepreneurial spirit and financial discipline. Its portfolio is principally made up of companies in which Exor is the largest shareholder including Ferrari, CNH, Stellantis and Philips.


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.