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PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

München, den 31.12.2025 (pta000/31.12.2025/14:35 UTC+1)

Nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 31. Dezember 2025 auf 1,54 Euro / Aktie.

Der NAV ist gegenüber dem Vormonat um +0,01 Euro je Aktie gestiegen.

Im Dezember 2025 legte der Dax rund 654 Punkte zu. Die Handelsspanne lag bei rund 901 Punkten. Damit konnte der Dax zum Jahresende seine seit Mai anhaltende Stagnation beenden und auf dem Niveau des April 2025 schließen.

Nach dem in Mitte 2023 eingeleiteten massiven Umbau des Portfolios haben wir es in 2025 auf NAV-Basis geschafft das erste positive Geschäftsjahr seit 2017 abzuschließen. Dabei haben wir eine Bewertungsreduktion bei der NAK Stoffe AG verdaut und es geschafft, eigenen Aktien an einen geneigten Investor zu verkaufen.

Auch wenn wir in 2025 ein merkliches Stück vorangekommen sind, erwarten wir den Abschluss der Umbauphase erst in den nächsten 2-3 Jahren.

Unser Investment im Rüstungsbereich war uns zum Jahresende etwas versöhnlicher gesonnen. Da mag auch mit reingespielt haben, dass Russland nun doch wieder mit mehr Klarheit zur Fortführung des Krieges tendiert. Aber auch der erste große Schub an Aufträgen wurde im Dezember vom Bundestag genehmigt. Erfreulicherweise verschiebt sich derweil die Diskussion in Sachen Rüstung auch vermehrt gen optimierter Wartung des Gerätes. Was einerseits zu höheren Kosten aber eben auch zu höherer Verfügbarkeit führen soll. Das sollte dann in 2026 zu einer entspannteren Renditestabilitätserwartung seitens des Marktes gegenüber der Branche führen.

Was die Risiken in Sachen Rüstung betrifft, sehen wir zwar den Vorlauf der Investitionen ebenfalls als belastend an, doch strecken sich die Aufträge auf erhöhter Basis auch über immer längere Zeiträume. Auffällig ist zudem, dass Putin gegenüber Europa zunehmend ausfälliger wird und die Kriegsdrohungen immanenter werden. Bisher wird dies als Verbesserung seiner Verhandlungsposition in den Gesprächen mit Trump gedeutet. Für 2026 erwarten wir hier eine Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung.

Was wiederum die Konjunktur in Deutschland betrifft, sind wir zwar einerseits optimistisch, sehen aber in der Unfähigkeit der politischen Akteure, Kompromisse zu organisieren, aktuell das größte Risiko für 2026. Gefolgt von der Unfähigkeit vieler deutscher Unternehmen, in die Zukunft zu investieren. Substanz ist ausreichend vorhanden, es fehlt jedoch der Mut.

(Ende)

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Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1767188100945 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

December 31, 2025 08:35 ET (13:35 GMT)

© 2025 Dow Jones News
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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