Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 01.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kritische Rohstoffe: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte zum westlichen Schlüsselspieler werden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 603919 | ISIN: DE0006039191 | Ticker-Symbol: TAV
Hamburg
01.04.26 | 08:16
1,270 Euro
0,00 % 0,000
1-Jahres-Chart
TRADE & VALUE AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
TRADE & VALUE AG 5-Tage-Chart
Dow Jones News
421 Leser
Artikel bewerten:
(2)

PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2025-12

München, den 31.12.2025 (pta000/31.12.2025/14:35 UTC+1)

Nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 31. Dezember 2025 auf 1,54 Euro / Aktie.

Der NAV ist gegenüber dem Vormonat um +0,01 Euro je Aktie gestiegen.

Im Dezember 2025 legte der Dax rund 654 Punkte zu. Die Handelsspanne lag bei rund 901 Punkten. Damit konnte der Dax zum Jahresende seine seit Mai anhaltende Stagnation beenden und auf dem Niveau des April 2025 schließen.

Nach dem in Mitte 2023 eingeleiteten massiven Umbau des Portfolios haben wir es in 2025 auf NAV-Basis geschafft das erste positive Geschäftsjahr seit 2017 abzuschließen. Dabei haben wir eine Bewertungsreduktion bei der NAK Stoffe AG verdaut und es geschafft, eigenen Aktien an einen geneigten Investor zu verkaufen.

Auch wenn wir in 2025 ein merkliches Stück vorangekommen sind, erwarten wir den Abschluss der Umbauphase erst in den nächsten 2-3 Jahren.

Unser Investment im Rüstungsbereich war uns zum Jahresende etwas versöhnlicher gesonnen. Da mag auch mit reingespielt haben, dass Russland nun doch wieder mit mehr Klarheit zur Fortführung des Krieges tendiert. Aber auch der erste große Schub an Aufträgen wurde im Dezember vom Bundestag genehmigt. Erfreulicherweise verschiebt sich derweil die Diskussion in Sachen Rüstung auch vermehrt gen optimierter Wartung des Gerätes. Was einerseits zu höheren Kosten aber eben auch zu höherer Verfügbarkeit führen soll. Das sollte dann in 2026 zu einer entspannteren Renditestabilitätserwartung seitens des Marktes gegenüber der Branche führen.

Was die Risiken in Sachen Rüstung betrifft, sehen wir zwar den Vorlauf der Investitionen ebenfalls als belastend an, doch strecken sich die Aufträge auf erhöhter Basis auch über immer längere Zeiträume. Auffällig ist zudem, dass Putin gegenüber Europa zunehmend ausfälliger wird und die Kriegsdrohungen immanenter werden. Bisher wird dies als Verbesserung seiner Verhandlungsposition in den Gesprächen mit Trump gedeutet. Für 2026 erwarten wir hier eine Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung.

Was wiederum die Konjunktur in Deutschland betrifft, sind wir zwar einerseits optimistisch, sehen aber in der Unfähigkeit der politischen Akteure, Kompromisse zu organisieren, aktuell das größte Risiko für 2026. Gefolgt von der Unfähigkeit vieler deutscher Unternehmen, in die Zukunft zu investieren. Substanz ist ausreichend vorhanden, es fehlt jedoch der Mut.

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1767188100945 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

December 31, 2025 08:35 ET (13:35 GMT)

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.