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Zukunft der Krebstherapie: Warum diese NASDAQ-Aktie jetzt im Januar eine außergewöhnliche Einstiegschance bietet

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Die Investmentchance im Januar 2026: Seltene Kaufchance bei Anixa Biosciences nach exzellenten Studien für revolutionären Impfstoff gegen Krebs?

Liebe Leserinnen und Leser,

im Januar 2025 stellten wir Ihnen die Aktie des amerikanischen Biotech-Unternehmens Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) vor. Jener Januar stellte das Jahrestief für die Anixa-Aktie dar und Anleger, die damals investierten, konnten ihr Kapital im Jahresverlauf mehr als verdoppeln. Wenn Sie diese Chance damals verpassten, dann ärgern Sie sich nicht.

Denn jetzt - exakt ein Jahr später - könnte sich bei Anixa Biosciences die gleiche Chance neu bieten: Denn wie Sie im Chart sehen, ist die Anixa-Aktie jetzt genau am Aufwärtstrend von 2025 angekommen.

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Der entscheidende Grund für diese neue Chance auf dreistellige Gewinne und langfristig noch viel mehr mit Anixa: der Kursrutsch vom 11./12. Dezember 2025, den Sie im Chart sehen. Was war hier passiert - und warum bietet Ihnen genau dieser Abverkauf jetzt eine neue Chance, die stark an die tollen Kursgewinne mit Anixa bis zum Abverkauf erinnert?

(Quelle: Tradingview)

Der Grund für den Kursrutsch war die Vorstellung der in Biotech- und Medizinerkreisen heiß erwarteten Ergebnisse der Phase-1-Studien für einen potenziell revolutionären Wirkstoff gegen Brustkrebs von Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095). Denn bei diesem Wirkstoff handelt es sich um einen potenziellen Impfstoff gegen Krebs!

Phase-1-Ergebnisse für Impfstoff gegen Krebs: In Wirklichkeit ein voller Erfolg!

Doch hier ist der entscheidende Punkt, den die Börse noch - und wir betonen das Wort "noch" - völlig falsch einschätzt: Die Ergebnisse der Phase-1-Studien für den potenziellen Impfstoff gegen Krebs waren nicht enttäuschend oder gar schlecht! Sie waren genau das Gegenteil! Die Ergebnisse der Phase-1-Studien des Wirkstoffs von Anixa Biosciences waren ein absoluter Volltreffer!

Ein riesiger Erfolg auf dem Weg zur Entwicklung eines präventiven Impfstoffs gegen Krebs.

(Quelle: Anixa Biosciences)

Hier die fünf wichtigsten Fakten, die den fantastischen Erfolg der Phase-1-Studien beweisen. Wir wissen, dass die Formulierung "fantastischer Erfolg" ein großes Lob ist und nicht zu der Aktienkursentwicklung passt. Doch genau darin liegt die Chance! Denn die Daten sind Fakt. Die schlecht informierten Privatanleger, die in Unwissenheit emotional blind verkauften, dürften alle falsch liegen. Deren Fehler ist JETZT Ihr Vorteil!

Hier sind die fünf wichtigsten Fakten:

  1. Alle vorher definierten Forschungsziele der Studie wurden erfolgreich erreicht (die sogenannten Primary Endpoints)! Das bedeutet immer: Die Studie war ein Erfolg, denn die definierten Ziele für die Studie wurden erreicht oder - wie in diesem Fall von Anixa - sogar noch leicht übertroffen.
  2. Der Wirkstoff zeigte keine Nebenwirkungen und war sicher. Selbst in der höchsten Dosierung war die Anwendung sicher für die Patientinnen!
  3. Bei hohen 74% der Patientinnen zeigten deren Immunsysteme eine deutliche oder sogar starke Reaktion auf den Wirkstoff. Das bedeutet: Die Daten zeigten bei den Patientinnen die Produktion von körpereigenen T-Abwehrzellen, die dann Zellen für die Produktion eines Proteins namens α-Lactalbumin zerstören sollen.
  4. Bei 40 bis 45% der Patientinnen zeigten die Daten sogar eine sogenannte "Super-Reaktion", also eine außerordentlich starke Reaktion des Immunsystems.
  5. Keine einzige Patientin zeigt keine Reaktion des Immunsystems.

Hier der Auszug aus der Veröffentlichung an die Presse:

(Quelle: Anixa Biosciences)

Diese Ergebnisse sind in Wirklichkeit sogar noch etwas besser als die vorläufigen Daten, die Anixa Anfang November 2024 präsentierte. Diese damals veröffentlichten Daten waren schon hervorragend. Aber die endgültigen heutigen Daten sind noch besser! Doch die Börse hat dies noch überhaupt nicht verstanden.

Bei den vorläufigen Daten gab es auch keinerlei Probleme mit der Sicherheit des potenziellen Impfstoffs. Das wurde in den neuen, endgültigen Phase-1-Studien eindrucksvoll bestätigt. Aber der Clou kommt auf der Wirkungsseite: In den vorläufigen Studien zeigten etwas über 70% der Patientinnen über alle Gruppen eine Reaktion des Immunsystems. Jetzt waren es sogar 74%!

"Heiliger Gral der Biotechnologie": Impfstoff gegen Krebs überzeugt in Phase-1

Ein Impfstoff gegen Krebs wäre eine Revolution in der Medizin!

Es wäre der 1. Impfstoff gegen Brustkrebs!

Es wäre der 1. Impfstoff gegen Krebs überhaupt. Eine Weltsensation!

Ein Wendepunkt in der Geschichte der Medizin. Auf einer Stufe mit den größten historischen medizinischen Durchbrüchen wie dem Antibiotikum (Penicillin) oder Insulin, Betablockern oder Impfstoffen - Medikamente, welche die menschliche Gesundheit grundlegend veränderten und Millionen Männern und Frauen das Leben schenkten.

Nicht ohne Grund wird ein Impfstoff gegen Krebs in Pharma- und Biotechkreisen andächtig als der "heilige Gral der Biotechnologie" bezeichnet!

Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) entwickelt diesen potenziellen Impfstoff gegen Krebs! Am 11. Dezember 2025 - also vor wenigen Wochen - wurden die Ergebnisse der Phase-1-Studien auf der Konferenz San Antonio Breast Cancer Symposium veröffentlicht.

CEO Dr. Amit Kumar zu den Phase-1-Ergebnissen:

Die Daten waren ausgezeichnet!

Wie bereits aufgezeigt, waren diese Ergebnisse in der Tat ausgezeichnet. Genau deshalb bietet der Abverkauf nach der Veröffentlichung jetzt so eine außergewöhnliche Kaufchance. Anleger können praktisch den Trade vom Januar 2025, der +100% Gewinn bringen konnte, jetzt wiederholen - aber die Ausgangssituation ist heute, in diesem Januar, viel besser als noch vor einem Jahr!

  • Januar 2026: Anixa hat bereits die Phase-1-Studien erfolgreich abgeschlossen.
    Januar 2025: Man hatte nur vorläufige Daten und Hoffnung auf starke Phase-1-Daten.
  • Januar 2026: Anixa hat nach dem Abschluss der Phase-1-Studien mit 35 Patientinnen den Beweis, dass der potenzielle Impfstoff gegen Brustkrebs keine Nebenwirkungen hat und es damit keine Sicherheitsbedenken gibt.

Januar 2025: Vor einem Jahr hatte man nur die Daten von präklinischen Tests an Mäusen und vorläufige Daten der Phase 1.

  • Januar 2026: US-Präsident Trump will 2026 aufgrund der im November anstehenden Midterm-Wahlen die Zinsen in den USA aggressiv senken. Einer der Börsengewinner von sinkenden Zinsen sind historisch: die Biotechs.
    Januar 2025: Vor einem Jahr befanden wir uns noch am Ende eines Zinserhöhungszyklus und es war unklar, wann eine Zinswende kommen würde.

Doch wieso sackte der Aktienkurs nach den faktisch starken Ergebnissen der Phase-1-Studien sowie der positiven Einschätzung des Anixa-Managements ab? Wir vertreten nach einer genauen Analyse der Studienergebnisse, der Preisentwicklung der Anixa-Aktie und Gesprächen mit dem Management folgende Position:

  1. Der Markt hat die Studienergebnisse missverstanden. Denn bei dem Smallcap-Wert Anixa sind viele Privatanleger investiert, denen häufig das Know How und die richtigen Informationen fehlen.

(Quelle: Anixa Biosciences)

  1. In der unsicheren Börsenphase im Dezember 2025 nutzten Trader die Ergebnisse zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen - nach der bekannten Börsenweisheit "Buy the rumor, sell the fact" (Kaufe das Gerücht, verkaufe die Fakten).

Schlecht informierte Anleger verkauften genau zum falschen Zeitpunkt

Der zweite Punkt ist schnell erklärt: Angesichts der hohen Unsicherheit in den Aktienmärkten im November und Dezember nahmen einige Trader offensichtlich nach den starken Kursanstiegen im Vorfeld der Veröffentlichung am 11. und 12. Dezember Gewinne mit. Dieses Phänomen "Buy the rumor, sell the fact" ist an der Börse bekannt. Das ist ganz normal und an den Börsen fast tagtäglich zu beobachten.

Doch jetzt kommt ein entscheidender Punkt - der Ihnen heute eine ultraspannende Investmentchance mit Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) bieten könnte: Anixa hat erst eine sehr niedrige Börsenbewertung von 104 Mio. USD. Das ist hervorragend für langfristige Investoren - bietet sich dadurch doch gigantisches langfristiges Aufwärtspotenzial, wenn der Impfstoff in den kommenden Studien so erfolgreich sein sollte wie in der Phase 1.

Aber es führt auch dazu, dass erst wenige institutionelle Investoren bei Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) investiert sind. Aktuell sind noch sehr viele Privatanleger investiert - und die Masse der Privatanleger liegt an der Börse meistens falsch, da sie eben nicht gut und nicht richtig informiert ist und primär emotional agiert. Sie ist nicht so umfassend informiert, wie Sie es mit dieser Analyse zu Anixa und den in Wirklichkeit exzellenten Phase-1-Studien sind.

Die uninformierte Masse der Anleger verstand überhaupt nicht, wie gut die Phase-1-Ergebnisse sind und dass sie das Fundament für die Weiterentwicklung in der Phase 2 gelegt haben. Deshalb verkauften sie in Panik, nachdem die Trader ihre kurzfristigen Gewinne mitgenommen hatten - was deren einziges Ziel war (und auch legitim ist).

Die schlecht informierten Privatanleger sahen nur die fallenden Kurse, und anstatt sich richtig über die Studienergebnisse zu informieren, drückten sie in Panik auf den Verkaufsknopf. Doch wo es Verlierer gibt, gibt es immer auch Gewinner. Der Fehler der Verkäufer, über den diese sich 2026 wohl noch sehr ärgern dürften, ist Ihr Gewinn!

Fehler der Verkäufer bietet Ihnen JETZT eine exzellente Kaufchance

Die Panikverkäufer haben überhaupt nicht verstanden, was bei Anixa mit diesen Phase-1- Ergebnissen gerade wirklich passiert: Wir sprechen hier von der nun kommenden Weiterentwicklung in Phase 2 für einem potenziellen Impfstoff gegen Brustkrebs. Gegen die häufigste Krebserkrankungen bei Frauen überhaupt. Der dafür notwendige wichtige Entwicklungsschritt der Phase 1 war ein voller Erfolg.

Jetzt verstehen Sie natürlich, warum sich cleveren Anlegern im Januar 2026 eine fantastische Kaufchance bei Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) bieten könnte. Der Kursrückgang durch Verkäufe schlecht informierter Anleger ist auf Basis der exzellenten Fakten der Phase-1-Ergebnisse völlig ungerechtfertigt!

Eine alte Börsenweisheit besagt: "Kurzfristig schlägt Emotion immer Fakten an der Börse. Aber langfristig setzen sich Fakten immer durch!"

(Quelle: Anixa Biosciences)

Der entscheidende Faktor, warum viele Anleger die in Wirklichkeit hervorragenden Phase-1-Daten nicht richtig verstanden: Die Bekämpfung von Tumoren war NICHT das Ziel dieser Studie. Deshalb gab es keine klassischen Studienergebnisse mit Daten, Zahlen, Prozentzahlen oder Vergleichen der Wirksamkeit gegen eine Placebo-Gruppe, wie Börsianer sie von vielen Biotech-Studien gewohnt sind - etwa: "Tumore bei Patientinnen, die den Anixa-Wirkstoff erhielten, schrumpften um x%."

Derartige Zahlen waren in der Studie gar nicht möglich, da diese dafür nicht ausgelegt war. Die Anwendung gegen Tumore wird nun in den Phase-2-Studien kommen. In diesen Phase-1-Studien ging es ausschließlich darum, die Sicherheit des potenziellen Brustkrebsimpfstoffs und eine Reaktion des Immunsystems der Patientinnen zu demonstrieren.

Phase 1 testete Sicherheit und Reaktion des Immunsystems extrem erfolgreich

Für die Phase-1-Studien wurden die 35 Patientinnen in drei Gruppen unterteilt:

  1. Patientinnen, die innerhalb der letzten drei Jahre Standardbehandlungen, inklusive Brustoperationen, gegen Brustkrebs im frühen Stadium erhalten hatten und seitdem Tumor-frei waren. Aber ein erhöhtes Risiko einer Tumor-Rückkehr besitzen.
  2. Patientinnen ohne Brustkrebs, deren Zellen aber bestimmte Mutationen aufweisen und die sich daher aufgrund stark erhöhter Brustkrebsgefahr für eine vorbeugende Behandlung entschieden.
  3. Patientinnen, die sich aktuell in einer Brustkrebs-Behandlung mit dem weltbekannten Krebsmittel Keytruda befinden.

(Quelle: Anixa Biosciences)

Für einen Krebsimpfstoff sind alle Gruppen interessant. Aber besonders die 2. Gruppe. Denn Frauen mit den nachgewiesenen Zellmutationen werden in 80% aller Fälle später an Brustkrebs erkranken. Eine leider unglaublich hohe Zahl. Der bekannteste Fall dieser Gruppe ist die berühmte Schauspielerin Angelina Jolie, die sich als vorbeugende Maßnahme die Brüste abnehmen ließ.

Viele Frauen wählen leider aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung diese physisch und psychisch sehr belastende Option. Denn es gibt aktuell keine ähnlich erfolgreiche präventive Maßnahme. Die hochgefährdeten Frauen in dieser großen Gruppe wären also die Allerersten, die einen Impfstoff gegen Brustkrebs einnehmen würden. Selbst wenn man später vielleicht zu den glücklichen 20% gehören würde - dieses Risiko kann man einfach nicht eingehen.

Das bedeutet: Bei einer erfolgreichen Entwicklung als Impfstoff gegen Brustkrebs wäre - und wir müssen zum aktuellen Zeitpunkt den Konjunktiv klar betonen, da die klinischen Tests noch nicht beendet sind - dieser Wirkstoff nicht nur für Frauen mit Brustkrebs-Diagnose von entscheidender medizinischer Bedeutung. Sondern potenziell für alle Frauen.

Nicht nur für Frauen aus der Hochrisikogruppe. Vermutlich dürften auch Millionen anderer Frauen so einen Impfstoff präventiv einnehmen - ohne dass sie Brustkrebs überhaupt haben oder hochgefährdet sind. Denn 30% aller Krebserkrankungen bei Frauen sind Brustkrebs. Brustkrebs ist leider die häufigste Todesart bei Krebserkrankungen bei Frauen. Hoffentlich nicht mehr lange.

Riesiges Multi-Milliarden-Marktpotenzial für Impfstoff gegen Brustkrebs

Laut verschiedenen Studien liegt der globale Markt für Brustkrebs-Therapeutika und Behandlungsmethoden zwischen 33 und 40 Mrd. USD (2023/24). Er soll in den kommenden 10 Jahren auf etwa 60 bis 90+ Mrd. USD anwachsen! Doch das sind Zahlen für Medikamente und Behandlungen NACH der Brustkrebs-Diagnose von erkrankten Patientinnen.

Was wäre das Marktpotenzial für einen präventiven Impfstoff gegen Brustkrebs, den alle Frauen VOR möglichem Brustkrebs einnehmen könnten? Denn vermutlich würde jede gesunde Frau angesichts der schlimmen Krankheitsrate bei Brustkrebs diesen Impfstoff sofort einnehmen.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass dieses Marktpotenzial sogar deutlich höher liegt als die Behandlungsumsätze. Vermutlich könnte man das Umsatzpotenzial von 33 bis 40 Mrd. USD mindestens verdoppeln. Vielleicht verfünffachen? Verzehnfachen? Niemand kann es aktuell mit Sicherheit sagen.

Denn es gibt noch keinen Impfstoff gegen Brustkrebs. Doch das amerikanische Biotechunternehmen Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) - aktueller Börsenwert von erst 104 Mio. USD - ist eben angetreten, dies zu ändern - und damit den Krebssektor zu revolutionieren. Mit herausragendem Erfolg, wie Sie hier in dem Auszug der Pressemitteilung zu den Phase-1-Ergebnissen lesen können:

(Quelle: Anixa Biosciences)

Clevere Anleger können JETZT IM JANUAR 2026 nach dem fundamental völlig ungerechtfertigten Kursrutsch nahezu von Anfang an bei dieser potenziell historischen Biotech-Chance mit dabei sein. Denn wie Sie gleich lesen werden, wird 2026 superspannend für die Weiterentwicklung des potenziellen Impfstoffs gegen Brustkrebs!

Clever: Impfstoff für Kombi-Anwendung mit Super-Medikament Keytruda getestet

Der Grund, warum die wirklich extrem positiven Ergebnisse bei der Sicherheit des Wirkstoffs so ein großes Plus für Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) und seine Aktionäre sind: Anixa wendet eine sehr clevere Strategie für die Entwicklung des potenziellen Brustkrebs-Impfstoffs an:

Man testet ihn aktuell zuerst als Medikament, das in Kombination mit dem weltbekannten Krebsmittel Keytruda (vom amerikanischen Pharmariesen Merck) angewendet werden soll. Denn dadurch ist eine schnellere Zulassung wahrscheinlich. Keytruda ist das meistverkaufte Krebsmittel auf der Welt. Die Analystenerwartungen für den Umsatz, den Merck nur mit Keytruda in 2025 erreicht haben sollte, liegen zwischen 27 und 30 Mrd. USD!

Nur damit Sie verstehen, wie dominant die Marktstellung von Keytruda ist, und wie riesig das Einsatzgebiet in der Krebsbehandlung: Die geschätzten Jahresumsätze von Keytruda in 2025 sind allein größer als die Umsätze der Krebsmedikamente Nr. 2 und der Nr. 3 und der Nr. 4 ZUSAMMEN!

Grafik: Die Top 4 der meistverkauften Krebsmedikamente der Welt in 2025e

Platz

Medikament

Anbieter

Erwarteter Umsatz 2025e

1.

Keytruda

Merck

27-30 Mrd. USD

2.

Darzalex

Johnson & Johnson

10-11 Mrd. USD

3.

Opdivo

Bristol Myers Squibb

9-10 Mrd. USD

4.

Ibrance

Pfizer

4-5 Mrd. USD

e = erwartet Quelle: ChatGPT

Ein Medikament zu entwickeln, das in einer erfolgreichen Kombination mit Keytruda angewendet werden kann, könnte gewaltige Umsatzpotenziale bieten. Doch es gibt ein Problem. Keytruda ist sehr effektiv in der Krebsbekämpfung - aber es hat teilweise schwere Nebenwirkungen.

Sicherheit: Anixa-Wirkstoff zeigt KEINE Nebenwirkungen

Was bedeutet: Ein potenzielles Kombi-Medikament, das zusätzlich auch selbst noch hohe Nebenwirkungen hat, dürfte wenig Erfolgschancen bei einer Zulassung haben. Denn dadurch könnte es bei den Patienten zu einer massiven Erhöhung der Gesamtnebenwirkungen kommen.

Genau an diesem Punkt der verstärkten Nebenwirkungen sind zahlreiche Medikamente, die für Kombi-Anwendungen mit Keytruda entwickelt wurden, in der Vergangenheit gescheitert. Sie zeigten entweder zu hohe Nebenwirkungen oder sie waren ineffektiv, da die Dosierungen aufgrund der Nebenwirkungen zu stark gesenkt werden mussten.

Das war die wirklich spannende Frage in dieser Phase-1-Studie: Ist der Anixa-Wirkstoff als potenzielles Kombi-Mittel mit Keytruda einsetzbar? Die Ergebnisse für eine Antwort auf diese Frage waren - man kann es einfach nicht anders sagen - ein vollständiger Erfolg auf den drei wichtigsten Ebenen:

  1. Ebene: Der Anixa-Wirkstoff zeigte KEINE Nebenwirkungen. Zero. Null. Gar keine.
  2. Ebene: Dadurch konnte die maximale Dosierung des Wirkstoffs eingesetzt werden.
  3. Ebene: 74% der Patientinnen zeigten eine starke Reaktion des Immunsystems.

In Fragen der Sicherheit konnte Anixa mit seinem Wirkstoff voll punkten. Wir sprechen hier über 100 von 100 möglichen Punkten. Denn selbst bei der maximalen Dosis gab es KEINE Sicherheitsprobleme für die Patientinnen. Besser geht es nicht. Die meisten Krebsmittel scheitern in der Entwicklung nicht an der Wirkung. Die ist oft da. Sie scheitern an den zu hohen Nebenwirkungen!

In diesen Phase-1-Tests also null Nebenwirkungen nachzuweisen, ist ein echter Meilenstein für Anixa. Das muss natürlich in den folgenden Tests mit größeren Patientinnen-Zahlen weiter bestätigt werden. Aber Fakt ist: Die Phase-1-Tests konnten in Fragen der Sicherheit nicht besser ausfallen - und das ist in der Krebsforschung mehr als die halbe Miete.

Wirksamkeit: Fast ¾ aller Patientinnen zeigten STARKE Reaktion des Immunsystems

(Quelle: Anixa Biosciences)

Auf der Wirkungsseite waren die Daten ähnlich erfolgreich, wie eingangs schon vorgestellt:

  • Bei hohen 74% der Patientinnen zeigten deren Immunsysteme eine deutliche oder starke Reaktion auf den Wirkstoff.
  • Bei 40 bis 45% der Patientinnen zeigten die Daten sogar eine "Super-Reaktion".
  • Die restlichen 26% der Patientinnen zeigten ebenfalls eine Reaktion des Immunsystems - sie lag nur unter der vorher definierten Grenze für eine deutliche Reaktion.
  • Fakt ist also: Keine einzige Patientin zeigt keine Reaktion des Immunsystems.

Die Highlights sind natürlich der hohe Prozentsatz von 74% mit einer deutlichen und starken Reaktion des Immunsystems und dass KEINE einzige Patientin keine Reaktion des Immunsystems aufwies. Doch wichtig zu verstehen: Die Grenze zwischen starker und schwacher Reaktion des Immunsystems sagt nichts darüber aus, ob der Wirkstoff bei den 26% der getesteten Patientinnen nicht auch funktioniert.

So ist das Anixa-Management folgender Meinung, beschrieben von CEO Dr. Amit Kumar: "Wir haben den starken Glauben, dass selbst eine schwächere Reaktion des Immunsystems bei der Krebsbekämpfung wirksam sein könnte. Denn selbst wenn das Immunsystem der Patientinnen nur eine moderate Fähigkeit entwickelt, bestimmte Zellen zu zerstören, so könnte dies in der Frühphase einer Krebserkrankungen, wenn es erst wenige Krebszellen gibt, völlig ausreichen."

Deshalb ist das Phase-1-Ergebnis so erfolgreich: Null Prozent der Patientinnen zeigten keine Reaktion des Immunsystems. Es gab bei 100% der Patientinnen eine Reaktion. 74% lagen über der Touhy-Linie (benannt nach dem Entwickler der Krebsimpfstoff-Theorie Dr. Vincent Touhy). 40-45% zeigten sogar die "Super-Reaktion". Keine Patientin zeigte keine Reaktion.

Wenn wir von einem Impfstoff gegen Brustkrebs sprechen, dann wird dieses Mittel frühzeitig verabreicht - also wenn die Patientinnen noch keine oder nur wenige Krebszellen im Körper haben. So Dr. Kumar: "Potenziell könnte der Wirkstoff also bei allen Patienten wirken. Die Phase-1-Ergebnisse bestätigen ganz genau, was wir in den präklinischen Tests an Mäusen sahen: eine 100%-Reaktion der Immunsysteme."

(Quelle: Anixa Biosciences)

Völlig neuartiger Ansatz zur Bekämpfung von Brustkrebs

Jetzt wird es richtig spannend: Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) verfolgt bei der Entwicklung seines potenziellen Krebs-Impfstoff einen völlig neuartiger Forschungsansatz. Dies könnte - und wir betonen zum aktuellen Zeitpunkt noch das Wort "könnte" - ein gigantischer medizinischer Durchbruch werden!

Das Besondere an der Forschung von Anixa für einen potenziellen Krebs-Impfstoff: Anixa fokussiert seine Forschung auf ein spezielles Protein namens α-Lactalbumin, das im Körper der Frau nur während der Stillzeit produziert wird. Nach dem Ende der Stillzeit verschwindet es wieder. Bis zum Brustkrebs!

Die Forscher der Cleveland Clinic und Anixa fanden heraus, dass genau dieses nach der Stillzeit nicht mehr produzierte Protein bei Brustkrebspatientinnen dann erneut auftritt! Der neuartige Impfstoff von Anixa richtet sich deshalb genau gegen dieses spezielle Protein namens α-Lactalbumin. Die durch den Impfstoff aktivierten T-Zellen im Körper der Frau zerstören alle Zellen, die dieses Protein produzieren.

(Quelle: Anixa Biosciences)

Anixa ist aktuell das einzige Biotechunternehmen, das diesen hoch innovativen Ansatz verfolgt. Ein gigantischer Wettbewerbsvorteil und Zeitvorsprung. Tatsächlich gibt es laut dem Anixa-Management aktuell keinen Impfstoff-Konkurrenten, dessen Impfstoff-Programm gegen Brustkrebs in der Entwicklung annährend so weit ist wie der Wirkstoff von Anixa.

Bei neuen, innovativen Forschungsansätzen in der Medizin ist es für interessierte Aktionäre immer hilfreich, auf die Partner aus Pharma, Medizin und Wissenschaft zu schauen, die bei derartigen Entwicklungsprogrammen an Bord sind. Sie haben die Expertise und das Fachwissen, um neue Forschungswege mit all deren Chancen einzuschätzen.

Amerikanisches Verteidigungsministerium finanzierte gesamte Phase-1-Studien

Schauen wir uns die Partner von Anixa für die Phase-1-Studien des potenziellen Krebs-Impfstoffs an, dann dürfte dies ein weiterer Beleg sein, dass das kleine Biotechunternehmen Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) (Börsenwert: 104 Mio. USD) an etwas ganz Großem, bei Entwicklungserfolg sogar Historischem, arbeiten könnte.

Denn für die Forschungen konnte man die renommierte Cleveland Clinic gewinnen. Die Zusammenarbeit mit der Cleveland Clinic sagt viel darüber aus, wie deren Experten der Krebsforschung den neuartigen Forschungsansatz von Anixa bewerten. Doch die Cleveland Clinic ist nicht die einzige Institution, die bei der Entwicklung des Impfstoffs mit an Bord ist.

Anixa konnte für seine potenzielle Impfstoff-Therapie gegen Brustkrebs einen der mächtigsten Partner überhaupt gewinnen können: das amerikanische Verteidigungsministerium! Das US-Verteidigungsministerium zahlt die gesamten Studien der Phase 1!

(Quelle: Department of Defense, United States of America)

Das ist kein Druckfehler: Das Department of Defense (DoD) hat einen Zweig, der aussichtsreiche medizinische Forschungen mit Fördergeldern unterstützt. Darunter das "Brustkrebs-Forschungsprogramm", in Englisch BCRP abgekürzt (Breastcancer Research Program). Das BCRP vergibt handverlesen Fördergelder an ausgewählte Biotech- und Pharmaunternehmen mit besonders innovativen und aussichtsreichen medizinischen Forschungen zur Bekämpfung von Brustkrebs.

Das amerikanische Verteidigungsministerium bezahlte für Anixa die gesamte Phase-1-Studien an dem potenziellen Impfstoff-Wirkstoff. Anixa kostete die gesamte Studie also praktisch nichts. Null. Zero. Es kommt noch besser: Anixa bekam die gesamte Phase-1-Forschung vom DoD bezahlt, musste dafür aber keine Rechte an dem Wirkstoff abgeben.

Damit ist Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) perfekt aufgestellt, um ab der nächsten Forschungsphase 2 einen Pharmapartner, Forschungseinrichtungen oder staatliche Institutionen mit einem neuen Deal ins Boot zu holen, der wieder Teile der Kosten oder sogar Gesamtkosten der Studie übernimmt. Besser geht es im Biotech-Sektor nicht!

Da Phase 1 so gut ausfiel: Planung für Phase 2 läuft bereits auf Hochtouren

Ein weiterer Beleg, dass die Phase-1-Ergebnisse viel besser ausfielen, als es die Reaktion der Börse vermuten lassen würde: Anixa hat bereits mit den Vorbereitungen für den Start der wichtigen Phase-2-Studien begonnen. Sie wissen: In diesen Phase-2-Studien wird der potenzielle Brustkrebs-Impfstoff dann an Patientinnen mit Brustkrebs-Tumoren getestet.

Das Anixa-Management hat bereits die Studienprotokolle und die Ergebnisse der Phase 1 an die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA übermittelt, um darauf aufbauend die Phase-2-Studien mit der FDA zu entwickeln. Das Anixa-Management erwartet bereits im 1. Quartal das erste Treffen für die Konzeption der Phase-2-Studien.

(Quelle: Anixa Biosciences)

Das ist schnell. Normalerweise dauern solche Termine bei der FDA länger. Aber der Grund ist klar: Brustkrebs ist leider mit sehr großem Abstand die häufigste Krebsform bei Frauen, an der jährlich Millionen Frauen erkranken. Etwa jede achte Frau ist im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Ein präventiver Impfstoff gegen Brustkrebs hätte bei einer erfolgreichen Entwicklung das Potenzial, die Leben von Millionen Frauen zu retten.

Gleichzeitig hätte er das Potenzial, angesichts der gigantischen Masse an potenziellen Patientinnen eines der erfolgreichsten Medikamente aller Zeiten zu werden. Für das Unternehmen, das einen Impfstoff gegen Brustkrebs erfolgreich auf den Markt bringt, dürfte sich ein Umsatzpotenzial im Multi-Milliarden-Bereich eröffnen.

Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) hat zudem bereits Verhandlungen mit Medikamentenproduzenten für die Herstellung eines neuen Vorrats des Brustkrebsimpfstoffs für die Phase-2-Studien aufgenommen. Zudem verhandelt man parallel bereits mit einer zweiten Firma für die Verpackungen etc. der Wirkstoffe. Das kostet alles Geld und Arbeitszeit.

Das Anixa-Management würde weder Geld noch Zeit in einen Wirkstoff investieren, wenn die Phase-1-Ergebnisse enttäuschend oder unter den Erwartungen ausgefallen wären. Da könnte man seine Kapazitäten viel besser nutzen - z. B., indem man sich auf den zweiten großen Krebswirkstoff gegen den tödlichen Eierstockkrebs fokussieren würde, den Anixa parallel entwickelt. Dazu gleich mehr.

Anixa liegt aktuell voll im Zeitplan für Start der Phase-2-Studien

Die Phase-2-Studien sollen 80 bis 100 Patientinnen umfassen. Diese Größe wird sehr aussagekräftige Daten schaffen - was bei Erfolg für den ganz großen Durchbruch ins Börsen-Rampenlicht sorgen sollte. Die Struktur für die Phase 2: Es sollen Patientinnen nach der Brustkrebs-Diagnose behandelt werden.

Eine Gruppe erhält aktuell gängige Behandlungen (derzeit: Chemotherapie und/oder Keytruda). Die zweite Gruppe erhält die gängige Behandlung und den neuartigen Impfstoff von Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095). Das Ziel der Studie: die Größe des Tumors nach der Diagnose bis zur Brustoperation deutlich zu reduzieren.

Die Phase-2-Tests sollen primär in den USA durchgeführt werden. Zudem dürfte es eine sogenannte fortlaufende Rekrutierung der Patientinnen geben. Denn man sucht für diese Tests gezielt Patientinnen in dem speziellen Stadium der Brustkrebsdiagnose, jedoch vor einem Behandlungsstart.

Durch die fortlaufende Rekrutierung muss Anixa gar nicht bis zum Erreichen der vollständigen Teilnehmerzahl warten, sondern kann schneller und früher starten. Wichtig für Aktionäre: Dadurch können erste Ergebnisse aus den Phase-2-Tests wesentlich schneller veröffentlicht werden. Das Management rechnet schon nach einigen Monaten mit ersten vorläufigen Daten von den ersten Patientinnen.

Achtung! Phase 2 soll noch in 2026 starten!

Die Cleveland Clinic hat bereits die Rechte für den Wirkstoff vollständig an Anixa übertragen, was nach einem erfolgreichen Ende der Phase-1-Studien vereinbart war. Das Anixa-Management erklärte, dass man sich bereits in Gesprächen mit neuen Krankenhäusern und Behandlungseinrichtungen für die Phase-2-Studien befindet.

Interessanter Fakt: Die Cleveland Clinic hat bereits als Behandlungsstandort zugesagt. Das muss die Cleveland Clinic nicht machen. Dazu ist man nicht verpflichtet. Man könnte die Kapazitäten auch anderen Krebsforschungen zur Verfügung stellen, wenn man von dem Anixa-Wirkstoff nicht überzeugt wäre.

Doch niemand war näher an den Phase-1-Studien dran als die Cleveland Clinic. Dass man dort also sofort seine Zusage für die Phase-2-Studien gegeben hat, ist ein weiterer "Proof of Concept", wie erfolgreich die Phase-1-Studien in Wirklichkeit waren.

Das Anixa-Management arbeitet also bereit unter Hochdruck an den Vorbereitungen für die entscheidende Phase 2. Sehr erfreulich für die Aktionäre: Anixa-CEO Dr. Amit Kumar erklärte: "Wir erwarten den Start der Phase 2 schon Ende 2026. Wir liegen mit den Vorbereitungen voll im Zeitplan."

Damit zeichnet sich 2026 als hoch spannendes Jahr mit vielen potenziell positiven Nachrichten zu dem potenziellen Brustkrebs-Impfstoff ab. Doch in 2026 dürfte es noch aus einem zweiten Grund hochinteressant für Aktionäre von Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) werden.

2. Wirkstoff: Ultra-spannendes CAR-T-Mittel gegen tödlichen Eierstockkrebs

Denn das neuartige Impfstoff-Programm gegen Brustkrebs ist nicht der einzige Krebs-Wirkstoff, an dem Anixa Biosciences forscht. Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Brustkrebs ist für sich allein schon eine potenzielle Gamechanger-Story für Anixa. Doch es wird noch spannender für Aktionäre. Viel spannender:

Aktuell testet Anixa bereits einen zweiten Krebs-Wirkstoff in klinischen Studien. Es ist eine CAR-T-Krebstherapie gegen Eierstockkrebs. Dieser Wirkstoff kreiert natürlich nicht so spektakuläre Aufmerksamkeit wie ein Krebs-Impfstoff gegen Brustkrebs. Aber lassen Sie sich davon nicht täuschen: Es handelt sich hier um einen hoch spannenden Wirkstoff, der in der Krebsbekämpfung wirklich dringend gebraucht wird.

(Quelle: Anixa Biosciences)

Denn Eierstockkrebs, wenn zu spät erkannt, ist eine der schrecklichsten Krebsformen. Die Lebenserwartung der diagnostizierten Frauen liegt leider nur bei ultra-kurzen 3 bis 6 Monaten. Noch schlimmer: Es gibt bisher keine Behandlungsmethode. Eine schlechtere Kombination ist für Patientinnen mit einer Eierstockkrebs-Diagnose leider kaum vorstellbar.

Hier kommt die neuartige CAR-T-Zelltherapie von Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) ins Spiel. Die bisherigen Daten aus den aktuell laufenden Phase-1-Studien sind laut dem Management sehr positiv. So Mike Catelani, COO und CFO von Anixa: "Die bisherigen Ergebnisse sind sogar viel besser, als wir erwartet hatten."

Eierstockkrebs-Wirkstoff: Vorläufige Phase-1-Ergebnisse viel besser als erwartet

In diesen Phase-1-Tests werden Patientinnen behandelt, bei denen leider schon zwischen 2 und 6 andere Therapien erfolglos waren. Die Lebenserwartungen dieser Patientinnen liegen bei 2-4 Monaten. Bisher wurden 12 Patientinnen in der Phase 1 behandelt - und zwar mit sehr niedrigen Dosierungen des CAR-T-Wirkstoffs von Anixa.

Die bisherigen Ergebnisse bei 12 Patientinnen:

  • 5-6 Patientinnen überlebten nach Behandlung 10 oder mehr Monate.
  • Die meisten Patientinnen lebten länger als die durchschnittliche Lebenserwartung von 2-4 Monaten.
  • Eine Patientin lebte für 28 Monate.
  • Die meisten Patientinnen, die früh verstarben, kamen aus den anfänglichen Testgruppen mit sehr niedrigen Dosierungen. Deshalb gelten die Daten aus Testgruppen mit höheren Dosierungen als aussagekräftiger.

Diese Lebenszeiten klingen nicht viel. Doch für eine unheilbare Krankheit mit einer Lebenserwartung von 3-4 Monaten ist das aus medizinischer Sicher eine kleine Sensation! Angesichts dieser sehr starken Daten mit niedrigen bis mittleren Dosierungen erhöht Anixa deshalb nun die Dosierungen innerhalb der Tests.

Denn bisher gab es keine Sicherheitsprobleme mit dem Wirkstoff. Das Ziel ist es, eine optimale Dosierung zu finden, wo der Wirkstoff den höchsten therapeutischen Effekt hat, es aber keine Sicherheitsprobleme für die Patientinnen gibt. Aktuell gibt es noch vier Phasen der Dosierungserhöhungen. Insgesamt soll diese Studie 24 Patientinnen umfassen.

Neue Daten zu den Phase-1-Studien des Wirkstoffs gegen den fortgeschrittenen und bisher unbehandelbaren Eierstockkrebs werden in diesem Jahr - 2026 - veröffentlicht! Sie sollen schon in diesem Frühling kommen! Das ist das nächste Highlight von Anixa!

Die Einschätzung von Mike Catelani: "Wenn wir am Ende mit der optimalen Dosierung eine Verlängerung der Lebenserwartungen von 1-2 Jahren in den klinischen Tests sehen, dann haben wir einen Gewinner. Dann haben wir ein Mittel, das von der FDA zugelassen werden kann."

Nächste Phase-2-Studien zielen bei Erfolgen bereits auf FDA-Zulassung ab!

Jetzt aufgepasst:
In der Krebsbehandlung sind CAR-T-Therapien mit bereits zugelassenen CAR-T-Medikamenten gegen andere Krebsarten sehr erfolgreich. Daher erhalten CAR-T-Mittel historisch eine deutlich schnellere Zulassung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA!

Die Zulassungen - und jetzt kommt es - erfolgten in der Vergangenheit bei besonders tödlichen Krebsarten oder Krebsarten ohne bisherige Behandlungsmethoden oftmals bereits nach Phase-2-Studien!

Genau die Phase-2-Studien, die Anixa nach einem erfolgreichen Abschluss der aktuellen Studien direkt angehen will. Man müsste also gar nicht, wie bei vielen anderen Wirkstoffen der Fall, auch noch weitere Phase-3-Studien durchführen.

Das bedeutet: Diese Phase-2-Studien sollen direkt in enger Abstimmung mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde so strukturiert werden, dass sie bei Erfolg gleich als Basis für eine Zulassung dieses Mittels dienen kann.

Das ist ein Knaller, den die Börse aktuell auch noch überhaupt nicht auf dem Radar hat.

"Wir könnten potenziell ein Medikament in wenigen Jahren auf dem Markt haben.
Das ist wirklich spannend!"

(Mike Catelani, COO und CFO von Anixa Biosciences)

Sehr positiv für die Medikamentenentwicklung: Die bisherigen Daten zeigen, dass der Wirkstoff von Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) wie erwartet nur Eierstock-Krebszellen angreift - und keine anderen Zellen im Körper der Patientinnen. Letzteres ist eines der größten Probleme herkömmlicher Krebsmittel.

Zudem entwickelt Anixa für seinen Wirkstoff einen neuartigen Transfermechanismus, der das Mittel zielgerichtet zum Anwendungsort bringt. Laut dem Anixa-Management sorgen diese beiden Faktoren dafür, dass bisher keine Sicherheitsprobleme bei den Patientinnen auftraten.

Zwei weitere renommierte Krebs-Institutionen mit an Bord!

Genau wie bei den Phase-1-Studien für den potenziellen Impfstoff gegen Brustkrebs hat Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) auch für das CAR-T-Programm zur Bekämpfung von Eierstockkrebs bereits erstklassige Partner an Bord. Wieder gilt: nicht nur einen Partner. Auch hier wollen wieder gleich zwei große Forschungsinstitute mit Anixa zusammenarbeiten.

Quelle: Moffitt Cancer Center)

Hierbei handelt es sich ebenfalls um zwei ganz große und in den USA bekannte Namen aus dem Onkologie-Sektor: das Moffitt Cancer Center und das Wistar Institute. Moffitt ist ein gemeinnütziges Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum, das sich auf die CAR-T-Forschung spezialisiert hat.

Moffitt gehört zu den Top-10-Krebsklinken in den USA. Es hat seinen geografischen Schwerpunkt aber in Florida und dem Südosten der USA. Deshalb ist man in der breiten Öffentlichkeit nicht so bekannt wie z. B. die Mayo-Klinik, deren Einrichtungen über die gesamten USA verteilt sind.

Das Wistar Institute ist hingegen eine der renommiertesten akademischen Adressen im Krebsbereich. Da Wistar ein reines Forschungsinstitut ist und keine Behandlungszentren/Krankenhäuser besitzt, ist es nur in Onkologie- und Akademiker-Kreisen ein Begriff. Doch da hat der Name Wistar einen Klang wie ein Donnerhall.

Denn das Wistar Institute gehört zur University of Pennsylvania (kurz Penn genannt). Penn ist Mitglied des ultra-exklusiven Elitezirkels der "Ivy League"-Universitäten - dem Nonplusultra der amerikanischen, ja weltweiten Universitätsbildung. Nur acht Hochschulen sind Mitglieder dieses ultra-exklusiven akademischen Zirkels.

Die bekanntesten Namen sind natürlich die weltbekannten Universitäten Harvard und Yale. Penn gehört auch zu diesem Kreis, was alles über die hohe Forschungsqualität des Wistar Institutes aussagt. Dass Wistar die Entwicklung der Krebsprogramme von Anixa fördert, bestätigt eindrucksvoll, wie Onkologie-Fachkreise und akademische Medizin-Experten die Forschung von Anixa und die möglichen Perspektiven der beiden Wirkstoffe einstufen.

(Quelle: University of Pennsylvania)

Ungewöhnlich niedrige Kostenstruktur durch große Forschungspartner

Noch verfolgt niemand den neuartigen Forschungsansatz gegen Proteine, die nur bei Krebs auftreten. Also will Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) als Erster so viele dieser Proteine für potenzielle Impfstoff-Programme gegen so viele Krebserkrankungen wie möglich finden.

Diese Behandlungsansätze gegen die jeweiligen Proteine sollen dann sofort mit Patentschutz abgesichert werden. So verschafft sich das noch kleine Biotechunternehmen in diesem völlig neuen Forschungszweig eine dominante Pole-Position, an der die Konkurrenz später nicht mehr vorbeikommt.

Der Clou an der Anixa-Strategie ist der smarte Ansatz des Managements, diese Programme mit großen Förderpartnern zu realisieren, welche die frühen, präklinischen Forschungsarbeit finanzieren oder teilweise sogar komplett selbst durchführen. So öffnet sich Anixa das Tor für weitere neue Wirkstoff-Kandidaten - ohne dafür Geld ausgeben oder eigene Forschungskapazitäten aufwenden zu müssen.

Anixa kann seine Ressourcen gezielt für die Entwicklung der beiden hochspannenden Wirkstoffe in den klinischen Studienphasen zur Behandlung von Brustkrebs und Eierstockkrebs einsetzen. Zeitgleich forschen die Partner an weiteren Proteinen, die nur in Zusammenhang mit Krebserkrankungen auftreten.

So bekommt Anixa die nächsten Generationen für potenzielle weitere Wirkstoffe sozusagen kostenlos ins Haus geliefert. Ohne dafür eigene finanzielle Mittel und Forschungskapazitäten einsetzen zu müssen. Wir können uns nur wiederholen: Besser geht es nicht!

Cash für mindestens 1,5 Jahre und null Schulden!

Doch Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) hat noch ein weiteres Ass im Ärmel. Dieses Ass ist eine echte Rarität im Bereich der Biotech-Smallcaps: Anixa steht auf einem finanziellen Fundament, das in den obersten 5% aller Smallcap-Biotechs liegt, die wir in unseren Biotech-Analysen verfolgen.

Anixa hat aktuell rund 16 Mio. USD Cash in der Kasse. Das klingt nicht viel, bis man versteht: Das Anixa-Management setzt sein Kapital extrem effektiv und Bilanz-schonend ein. Denn wie bereits beschrieben, nutzt Anixa die Möglichkeiten von Fördergeldern und Kooperationen mit Forschungsinstitutionen erstklassig aus. Da können sich die Managements anderer Biotechkonzerne viel von abschauen.

Fairerweise muss man sagen, dass die medizinische Forschung von Anixa wirklich bahnbrechend neu und innovativ ist (Brustkrebs-Impfstoff) bzw. für Indikationsgebiete gilt, bei denen es aktuell keine effektiven Behandlungen gibt (Eierstockkrebs). So eine innovative Forschung können viele andere Biotechfirmen nicht vorweisen - was Anixa für Fördergelder besonders interessant macht. Aber das ist ja hervorragend für Aktionäre von Anixa.

Dadurch musste Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) bisher wesentlich weniger Kapital in die Forschung und Entwicklung investieren als viele andere Biotechkonzerne. So zahlt das amerikanische Verteidigungsministerium ja die gesamten Kosten für die Phase-1-Studien des potenziellen Brustkrebs-Impfstoffs.

Aktuell schreibt Anixa einen niedrigen Verlust von rund 7 Mio. USD pro Jahr. Das ist nichts im Biotech-Sektor. Die meisten Biotechfirmen verbrennen 10-15 Mio. USD - pro Quartal! Also locker mal 40 Mio. USD im Jahr. Doch derartige Ausgaben sind für Anixa aufgrund der cleveren Vorgehensweise des Managements gar nicht nötig.

Die Kosten dürften mit dem Start der Phase 2 für den potenziellen Brustkrebs-Impfstoff ansteigen - sollte Anixa keinen weiteren Partner ins Boot holen, der die Kosten partiell oder vollständig übernimmt. So oder so: Der aktuelle Cash-Bestand dürfte für die nächsten 1,5 Jahre reichen! Das Management rechnet sogar mit bis zu 2 Jahren. Das ist möglich, aber nur realistisch mit einem neuen Finanzierer der Phase-2-Studien. Das ist immer noch nicht alles: Anixa ist komplett schuldenfrei. Null Schulden.

Crème de la Crème der amerikanischen Krebsforschung arbeitet mit Anixa zusammen

(Quelle: Anixa Biosciecnes)

Für die Entwicklung der nächsten Impfstoff-Kandidaten gegen weitere Krebsarten hat Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) jedoch nicht nur die Cleveland Clinic gewinnen können. So sind die Forscher der Cleveland Clinic von dem neuartigen Ansatz so begeistert, dass man dort bereits nach weiteren Proteinen für potenzielle Impfstoff-Kandidaten gegen Lungenkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs forscht. Wieder sucht man gezielt nach bestimmten Proteinen, die jeweils nur bei diesen Krebserkrankungen auftreten.

Neben der Cleveland Clinic arbeitet Anixa auch mit dem weltbekannten National Cancer Institute (NCI) an einem potenziellen Krebs-Impfstoff gegen Eierstockkrebs. Man verfolgt den gleichen Forschungsansatz wie bei dem Brustkrebs-Impfstoff - aber der Fokus liegt hier natürlich auf einem anderen Protein.

Wieder gilt: Einen so großen Namen wie das NCI an Bord zu haben, sagt viel darüber aus, wie der neuartige Impfstoff-Forschungsansatz in der Krebsmedizin angesehen wird. Ist das NCI doch die weltweit größte Krebsforschungs-Institution.

Das NCI betreibt u. a. das "Prevent Program", das sich stark auf die Vorbeugung und Verhinderung von Krebs konzentriert. Genau das, was Anixa mit seinem Impfstoff-Programm erzielen will. Wenn jemand weiß, wie innovativ und aussichtsreich der neuartige Impfstoff-Ansatz von Anixa ist, dann die Wissenschaftler aus dem Prevent Program des NCI.

Die Entwicklungen dieser Wirkstoffe befinden sich noch in der präklinischen Phase. Doch der Vorteil für Anixa: Das NCI übernimmt z. B. die komplette präklinische Entwicklung eines Impfstoff-Programms gegen Eierstockkrebs - sowohl die Kosten als auch die Forschungsarbeit. Für absolut nichts - null Kosten und null Arbeitsaufwand - erhält Anixa also im Idealfall einen weiteren Impfstoff-Kandidaten. Ein weiterer Knaller-Deal wie der mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium.

(Quelle: National Cancer Institute)

Schon allein einen Partner wie die Cleveland Clinic oder das amerikanische Verteidigungsministerium oder das Moffitt Cancer Center oder das Wistar Institute oder das NCI zu haben, käme für ein kleines Biotechunternehmen wie Anixa einem echten Ritterschlag gleich! Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) hat alle fünf Titanen an Bord!

In diesem Zusammenhang sollten interessierte Anleger unbedingt auch diesen Punkt kennen: In 2025 hat das Anixa-Management das gesamte Jahr über eigene Aktien von Anixa am Markt gekauft! Selbst in die steigenden Aktienkurse hinein. Das ist natürlich keine Garantie für Erfolg. Aber Fakt ist: Niemand kennt das Unternehmen und die Forschung besser als das Management.

CEO Dr. Amit Kumar analysiert die aktuelle Situation im Januar 2026 so:

"Wir sind so glücklich mit den Phase-1-Daten, dass wir sofort die Vorbereitungen der Phase 2 gestartet haben. Wir wissen auch nicht, warum die Volatilität in der Aktie so anstieg. Wir denken: Wenn sich die Börsenstimmung stabilisiert und die Unsicherheit der Anleger schwindet, dürfte die Aktie sich sehr gut erholen."

Fazit:
Es gibt an der Börse Investmentstorys, die darf man als Anleger einfach nicht verpassen. Da muss man mit dabei sein. Denn hier passiert vielleicht eine historische Entwicklung - mit dementsprechend historischen Gewinnchancen. Das größte Risiko ist hier, nicht dabei zu sein und sich solch eine Chance entgehen zu lassen.

Das Internet war so eine Story im Hightech-Sektor. Jetzt ist künstliche Intelligenz so eine Story. Im Biotech-Sektor ist es ein Impfstoff gegen Krebs - dem "heiligen Gral der Biotechnologie", und hoffentlich schon bald die Zukunft der Krebsbekämpfung.

JETZT können Sie bei Anixa Biosciences (WKN: A2N6ZF, ISIN: US03528H1095) nach dem Kursrutsch durch Verkäufe schlecht informierter Anleger noch mal günstig einsteigen - in den Pionier der Krebs-Impfstoffforschung. Bevor die Börse begreift, dass der Kursrückgang fundamental völlig ungerechtfertigt ist und Anixa sowie DIE potenzielle Erfolgsstory eines Impfstoffs gegen Krebs heute besser dastehen als vor einem Jahr!

Kaufchancen wie jetzt im Januar 2026 kommen bei potenziell historischen Durchbrüchen in Wissenschaft oder Technologie nur ganz selten vor.

Das ist eine Investmentstory, die kein kluger und weitsichtiger Anleger verpassen sollte!

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

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