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GlobeNewswire (Europe)
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Decisions adopted in the Extraordinary General Meeting of Shareholders of AB Amber Grid

AB Amber Grid, legal entity code: 303090867. Address: Laisves ave. 10, LT-04215 Vilnius, Lithuania.

The following decisions were adopted in the Extraordinary General Meeting of Shareholders of AB Amber Grid on 9 January 2026:

1) On the selection of an audit firm for AB Amber Grid and the establishment of terms and conditions for the payment of audit services for 2026-2028

To select KPMG Baltic UAB, legal entity code of the company 111494971 as the audit firm to perform the audit of the set of the Company's financial statements for 2026-2028 prepared in accordance with the International Financial Reporting Standards as adopted by the European Union and the management report for 2026-2028.

2. To fix a remuneration not exceeding EUR 385,875 (exclusive of VAT) for the performance of the audit services referred to in Paragraph 1.1 of this Decision for the period of the year 2026-2028.

More information:
Egle Krasauskiene

Head of Communications of AB Amber Grid

+37063706011, e.krasauskiene@ambergrid.lt


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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