In einem geopolitisch zunehmend fragilen Umfeld, geprägt von militärischen Konflikten, struktureller Überschuldung und anhaltendem Kaufkraftverlust der Fiat-Währungen, rückt Gold wieder klar in den Fokus institutioneller und privater Anleger. Die massiven Zukäufe der Zentralbanken mit über 1.045 Tonnen allein 2024 und geschätzten 1.200 Tonnen in 2025 sind dabei weniger taktischer Natur, sondern Ausdruck eines langfristigen Vertrauensverlusts in das bestehende Währungssystem. Parallel dazu zeigt sich eine Verknappung physischer Bestände an den Terminbörsen, was den Preis zusätzlich stützt. Während Kryptowährungen zwar als "digitales Gold" diskutiert werden, fehlt ihnen bislang die Stabilität für die konservative Vermögenssicherung. Unternehmen wie Globex Mining profitieren in diesem Umfeld doppelt: durch steigende Metallpreise und durch ein Geschäftsmodell, das nicht auf permanente Kapitalzufuhr angewiesen ist. Globex Mining befindet sich als breit diversifizierter Ressourcenbesitzer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das kanadische Unternehmen, 1949 gegründet und heute von CEO Jack Stoch geführt, setzt konsequent auf den Erwerb, die Entwicklung und die gezielte Verpachtung rohstoffreicher Liegenschaften, vor allem in Kanada und den USA. Mit aktuell 265 Assets und einer breiten Streuung auf Gold-, Silber-, Basismetall- und Spezialmetallprojekte profitiert Globex nicht nur vom aktuellen Edelmetall-Boom, sondern auch von politischen Weichenstellungen wie Ressourcenknappheit und Handelszöllen. In 2026 könnte eine Wertaufhellung stattfinden, die bislang noch nicht gesehen wurde.Den vollständigen Artikel lesen ...
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