Die Führungsgremien lassen heute Ungeduld durchschimmern. Auf einen Erfolg der erst im Oktober festgelegten Konzernstrategie, gültig bis 2030, mag man offenbar nicht warten. HEINEKEN gab bekannt, dass man sich einvernehmliche vom CEO trennt. Nicht ohne dem Manager (Jahrgang 1973) großen Dank für die Ausarbeitung der besagten Strategie auszusprechen.
Im Jahr 2020 hatte Dolf van den Brink sein Amt angetreten, am 31. ?Mai 2026 endet das Engagement. Als Berater soll van den Brink dem Konzern noch acht Monate lang erhalten bleiben. Die Suche nach einem Nachfolger wird eingeleitet ("start the succession process"). Maßgeblich dafür ist der Aufsichtsrat, der weiterhin von Peter Wennink geleitet wird.
Die HEINEKEN-Aktie hatte noch im Mai 2023 ihren Hochpunkt bei 106,30 € markiert, gefolgt von einer 40%-Talfahrt bis Januar 2025. Bis ein Nachfolger gefunden ist, stellt man sich auf weitere Tests des Kursbereichs um 60 € ein.
Helmut Gellermann
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Im Jahr 2020 hatte Dolf van den Brink sein Amt angetreten, am 31. ?Mai 2026 endet das Engagement. Als Berater soll van den Brink dem Konzern noch acht Monate lang erhalten bleiben. Die Suche nach einem Nachfolger wird eingeleitet ("start the succession process"). Maßgeblich dafür ist der Aufsichtsrat, der weiterhin von Peter Wennink geleitet wird.
Die HEINEKEN-Aktie hatte noch im Mai 2023 ihren Hochpunkt bei 106,30 € markiert, gefolgt von einer 40%-Talfahrt bis Januar 2025. Bis ein Nachfolger gefunden ist, stellt man sich auf weitere Tests des Kursbereichs um 60 € ein.
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