Frankfurt/Main - Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet und hat sein Rekordniveau damit vorerst gehalten. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.445 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, RWE und Brenntag, am Ende FMC, Zalando und die Allianz.
"Die fast einzigartige Zusammensetzung des Dax positioniert den Index als Favorit bei den Anlegern, weil er in den Bereichen punkten kann, die gerade im Trend liegen", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Der Dax lege einen Anstieg aufs Parkett, der stark an den Jahresanfang 2025 erinnere. "Damals erzeugte ein ungebremster Kursanstieg einen ähnlichen Anlagedruck wie heute: Wer dabei sein wollte, musste direkt kaufen."
"Eine günstige Einstiegsmöglichkeit durch fallende Kurse bleibt der Dax den Anlegern auch dieses Mal bislang schuldig. Erneut werden sich Anleger wundern, ob die eigentlich für das Jahresende gesetzten Kursziele nicht zu tief angesetzt sind, weil sie schon nach wenigen Handelstagen fast erreicht worden sind."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1646 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8587 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 64,93 US-Dollar; das waren 54 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Die fast einzigartige Zusammensetzung des Dax positioniert den Index als Favorit bei den Anlegern, weil er in den Bereichen punkten kann, die gerade im Trend liegen", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Der Dax lege einen Anstieg aufs Parkett, der stark an den Jahresanfang 2025 erinnere. "Damals erzeugte ein ungebremster Kursanstieg einen ähnlichen Anlagedruck wie heute: Wer dabei sein wollte, musste direkt kaufen."
"Eine günstige Einstiegsmöglichkeit durch fallende Kurse bleibt der Dax den Anlegern auch dieses Mal bislang schuldig. Erneut werden sich Anleger wundern, ob die eigentlich für das Jahresende gesetzten Kursziele nicht zu tief angesetzt sind, weil sie schon nach wenigen Handelstagen fast erreicht worden sind."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1646 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8587 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 64,93 US-Dollar; das waren 54 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
