Das auf künstliche Intelligenz gestützte Verfahren soll die Wolkenbildung besser prognostizieren. Die Fehler bei der kurzfristigen Einstrahlungsprognose lassen sich den Freiburger Forschern zufolge damit um elf Prozent verringern. Die Erzeugung von Photovoltaik-Anlagen genau vorherzusagen, ist schwierig. Schon eine kleine Wolke kann großen Einfluss auf die tatsächliche Erzeugung haben. Netzbetreiber brauchen jedoch möglichst genaue Vorhersagen, um ihr Stromnetz zu regeln und den Solarstrom zu vermarkten. Vor diesem Hintergrund haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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