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Thomas Ritterbusch und Bastian Bosse (BRW): Infobrief

08.01.2026 -

Abseits von Kalenderjahren: Wo steht der Marktzyklus heute?

Das alte Jahr ist zu Ende gegangen, ein neues hat begonnen. Der Jahreswechsel gilt traditionell als Anlass, Bilanz zu ziehen, Vorsätze zu formulieren und Gewohntes zu hinterfragen. Auch der Rückblick auf die Kapitalmärkte sowie der Ausblick auf das kommende Jahr gehören zu diesem Ritual.

Der Erkenntnisgewinn solcher kurzfristiger Rück- und - insbesondere - Ausblicke ist jedoch begrenzt. Denn über kurze Zeiträume schwanken Ergebnisse mit Märkten, Segmenten oder Regionen; Können und Zufall sind dabei praktisch untrennbar. Und dennoch klammern wir uns an das Kalenderjahr - das Ritual des Jahresrück- und Ausblicks ist erstaunlich resistent.

Das ist nachvollziehbar. Unser Zeitempfinden ist evolutionär geprägt und orientiert sich an natürlichen Rhythmen. Die Kapitalmärkte jedoch folgen eigenen Zyklen. Wer diese ignoriert und sein Urteil und Handeln dennoch an kalendarischen Mustern ausrichtet, wird früher oder später enttäuscht - oftmals schmerzhaft. Nicht ohne Grund trägt der Kapitalmarkt den Beinamen "der große Demütiger".

Für all jene, die am klassischen Jahresformat festhalten möchten, verweisen wir auf unser Kapitalmarktupdate vom 16.12.2025, abrufbar über unsere Homepage und die dortige Mediathek. Dieser Infobrief hingegen widmet sich dem übergeordneten Marktzyklus, den wir im Folgenden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten werden.

Lesen Sie mehr in der ausführlichen "BRW-Infobrief"

© 2026 Asset Standard
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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