Anzeige
Mehr »
Samstag, 04.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 552484 | ISIN: US64110L1061 | Ticker-Symbol: NFC
Tradegate
02.04.26 | 21:59
85,50 Euro
-0,07 % -0,06
1-Jahres-Chart
NETFLIX INC Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
NETFLIX INC 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
85,4485,5602.04.
85,4385,6002.04.
Dow Jones News
564 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Zurückhaltung vor Trump-Rede - Netflix unter Druck

DJ MÄRKTE USA/Zurückhaltung vor Trump-Rede - Netflix unter Druck

DOW JONES--Die US-Börsen dürften sich nach den kräftigen Abgaben vom Vortag zur Wochenmitte stabilisieren. Die Futures auf die großen Aktienindizes deuten eine gut behauptete Eröffnung am Kassamarkt an. Eine Erholung dürfte zunächst ausbleiben, denn vor dem mit Spannung erwarteten Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos werden sich die Anleger voraussichtlich zurückhalten.

Zentrales Thema in Davos und an der Börse bleibt der Streit um das zu Dänemark gehörende Grönland, auf das Trump Anspruch erhebt. Der US-Präsident hat jenen europäischen Nato-Ländern, die als Ausdruck ihrer Solidarität mit Dänemark am Wochenende Soldaten dorthin sandten, Strafzölle angedroht. Die EU hat für diesen Fall Gegenmaßnahmen angekündigt.

Unterdessen wächst am Markt die Sorge um die japanische Staatsverschuldung, die schon am Vortag zu einem Ausverkauf japanischer Staatsanleihen geführt hatte, worauf deren Renditen rasant gestiegen waren. Im Sog der japanischen Schuldtitel waren auch die Anleihekurse anderer Länder gefallen.

An Konjunkturdaten stehen die Bauausgaben aus dem Oktober auf der Agenda. Daneben rückt der Umgang Trumps mit der US-Notenbank wieder in den Blick: Vor dem Obersten Gerichtshof der USA findet eine Anhörung über die Rechtmäßigkeit der Entlassung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook durch den Präsidenten statt. Die Entlassung Cooks wegen des - unbewiesenen - Vorwurfs des Hypothekenbetrugs ist Teil einer Kampagne der Regierung Trump, die Notenbank dem Willen des Präsidenten zu unterwerfen. Auch Fed-Chef Jerome Powell ist immer wieder Ziel von Trumps Attacken, weil er sich dem Drängen des Präsidenten, die Zinsen zu senken, bisher widersetzt hat.

Am US-Anleihemarkt erholen sich die Kurse, im Gegenzug kommen die Renditen leicht zurück. US-Finanzminister Scott Bessent sieht im Anstieg der US-Renditen vom Mittwoch keinen Grund zur Besorgnis und widerspricht damit Beobachtern, die von einem Ausverkauf von US-Assets aufgrund der jüngsten politischen Spannungen sprechen. Er stehe vielmehr im Zusammenhang mit dem kräftigen Anstieg der japanischen Anleiherenditen. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen sinkt um 1 Basispunkt auf 4,28 Prozent. Der Dollar zeigt sich nach dem Rücksetzer vom Dienstag behauptet.

Weiterhin großen Zulauf verzeichnet angesichts der politischen Unsicherheit Gold. Der Preis des Edelmetalls steigt auf immer neue Rekordhochs. Die Ölpreise tendieren kaum verändert. Die Akteure am Ölmarkt fürchten, dass der neue Zollstreit die Weltwirtschaft schwächt und die Nachfrage nach Öl dämpft. Unterstützung kommt dagegen vom auf niedrigerem Niveau verharrenden Dollar.

Daneben geht die Bilanzsaison in eine neue Runde. Die Aktien von Netflix fallen im vorbörslichen Handel um 5,8 Prozent. Die Zahlen des Streaminganbieters hatten nicht in allen Punkten überzeugt. Zudem gebe es am Markt Befürchtungen, dass Netflix zu viel für Warner Bros. zahlen könnte.

Negativ werden auch die Geschäftszahlen von Johnson & Johnson (-2,5%) aufgenommen, obwohl das Unternehmen für das laufende Jahr einen Umsatz und ein Ergebnis über den Konsensschätzungen der Analysten in Aussicht stellt.

Travelers tendieren gut behauptet. Der Versicherer hat im vierten Quartal besser abgeschnitten als erwartet und seine Aktienrückkäufe aufgestockt.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Di, 17:15 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1737    +0,1%   1,1721     1,1733  -0,2% 
EUR/JPY          185,20    -0,1%   185,38     185,31  +0,7% 
EUR/CHF          0,9269    +0,1%   0,9259     0,9268  -0,5% 
EUR/GBP          0,8743    +0,3%   0,8719     0,8717  -0,0% 
USD/JPY          157,79    -0,2%   158,17     157,94  +0,9% 
GBP/USD          1,3424    -0,1%   1,3444     1,3460  -0,2% 
USD/CNY          6,9950    -0,0%   6,9966     6,9959  -0,4% 
USD/CNH          6,9564    +0,0%   6,9558     6,9553  -0,3% 
AUS/USD          0,6769    +0,5%   0,6734     0,6743  +0,9% 
Bitcoin/USD       88.855,70    +0,6% 88.340,40   90.682,50  +1,0% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          60,37    60,36   +0,0%      0,01  +4,6% 
Brent/ICE          64,95    64,92   +0,0%      0,03  +5,9% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.865,78   4.763,50   +2,1%     102,28 +10,3% 
Silber           94,15    94,60   -0,5%     -0,44 +32,7% 
Platin          2.126,86   2.105,12   +1,0%     21,74 +20,1% 
Kupfer            5,84     5,81   +0,5%      0,03  +1,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/uxd

(END) Dow Jones Newswires

January 21, 2026 08:58 ET (13:58 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.