Davos - US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit Vertretern der weiteren Mitglieder die Charta des "Board of Peace" unterzeichnet und seinen umstrittenen Friedensrat damit offiziell gegründet.
Trump sagte bei der Zeremonie am Donnerstag in Davos, dass die Welt eine Region sei und dass das "Board of Peace" Jahrzehnte des Blutvergießens beenden und "ewigen Frieden" schaffen werde. Er deutete zudem an, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem Friedensrat und den Vereinten Nationen angestrebt werde, um in Krisengebieten wie Gaza erfolgreich zu sein. Trump behauptete weiter, dass die USA mehr Entwicklungshilfe als je zuvor für den Gazastreifen ermöglicht hätten, obwohl seine Regierung die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit weltweit massiv reduziert hatte.
Das "Board of Peace" sollte ursprünglich eine Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen, jedoch gibt es Hinweise darauf, dass das Mandat des Rats erweitert werden könnte, um sich globalen Krisen und Konflikten zu widmen. Kritiker vermuten, dass Trump eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen schaffen möchte. Zu den Staaten, die Teil des "Board of Peace" sind, gehören unter anderem Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Pakistan, Paraguay, Katar, Saudi-Arabien, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Usbekistan und die Mongolei. Aus der EU sind lediglich Ungarn und Bulgarien beteiligt. Viele andere Staaten wie Deutschland und Großbritannien reagierten dagegen zurückhaltend auf die Einladung.
Trump sagte bei der Zeremonie am Donnerstag in Davos, dass die Welt eine Region sei und dass das "Board of Peace" Jahrzehnte des Blutvergießens beenden und "ewigen Frieden" schaffen werde. Er deutete zudem an, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem Friedensrat und den Vereinten Nationen angestrebt werde, um in Krisengebieten wie Gaza erfolgreich zu sein. Trump behauptete weiter, dass die USA mehr Entwicklungshilfe als je zuvor für den Gazastreifen ermöglicht hätten, obwohl seine Regierung die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit weltweit massiv reduziert hatte.
Das "Board of Peace" sollte ursprünglich eine Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen, jedoch gibt es Hinweise darauf, dass das Mandat des Rats erweitert werden könnte, um sich globalen Krisen und Konflikten zu widmen. Kritiker vermuten, dass Trump eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen schaffen möchte. Zu den Staaten, die Teil des "Board of Peace" sind, gehören unter anderem Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Pakistan, Paraguay, Katar, Saudi-Arabien, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Usbekistan und die Mongolei. Aus der EU sind lediglich Ungarn und Bulgarien beteiligt. Viele andere Staaten wie Deutschland und Großbritannien reagierten dagegen zurückhaltend auf die Einladung.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
