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United Internet - Beteiligungsholding mit attraktivem Portfolio!
Der Westerwälder Internet- und Mobilfunkkonzern United Internet gehört zu den beeindruckendsten Erfolgsstorys auf dem Parkett. Zu verdanken hat United Internet seine eindrucksvolle Erfolgsstory vor allem dem visionären Vorstandschef Ralph Dommermuth, der United Internet in den vergangenen Jahren auch dank gezielter Zukäufe zu einem der führenden Player im Mobilfunksegment (1&1) sowie im Bereich Webhosting-Services (IONOS) geformt hat.
IONOS überzeugt mit umfassenden Webhosting-Angeboten!
Als einer der Kronjuwelen im Beteiligungsportfolio von United Internet erweist sich die ebenfalls börsennotierte Konzerntochter IONOS. In der Vergangenheit hat sich IONOS in Schlüsselsegmenten auch dank Zukäufen und neuen Produkt-Launches vor allem bei Applikationen für den Homepage-Aufbau, Marketing-Apllikationen, BackUp- und Firewall-as-a-Service-Lösungen für private Nutzer als auch für kleine und mittelständische Unternehmenskunden als einer der beliebtesten Anbieter positioniert wobei man im Webhosting-Segment dank Kampfpreisen für Webhosting-Komplett-Pakete ab einem 1 Euro/Monat mit insgesamt mehr als 22 Millionen Domains und rund 6,2 Millionen eine kritische Größe erreicht hat.
Cloud-Angebote sollen weiter ausgebaut werden, Neue Angebote rund um KI-Agenten sollten Margen weiter verbessern!
Ausgebaut hat man zuletzt auch seine Kapazitäten im Bereich Rechenzentren und im Cloud-Segment, wobei IONOS mit 31 Rechenzentren in Deutschland, Europa und den USA mit über 100.000 Servern ebenfalls stark aufgestellt ist. IONOS bietet außerdem mit seinem breit gefächerten Angebot rund um Cloud-Services für Unternehmenskunden in Deutschland und Europa eine Alternative zu Cloud-Space-Angeboten vieler US-Branchengrößen wie Microsoft, Alphabet oder Amazon AWS. Vor dem Hintergrund des erneut hochkochenden Zollstreits zwischen den USA und Europa könnte sich dies für IONOS als Wettbewerbsvorteil erweisen, zumal viele Unternehmenskunden vertrauliche Daten vor dem Hintergrund wachsender Sicherheitsbedenken wohl doch lieber bei lokalen Anbietern wie IONOS anvertrauen wollen. Auch bei Öffentlichen Aufträgen im kann sich IONOS angesichts von Überlegungen, US-Branchengrößen bei Öffentlichen Ausschreibungen im Zuge der jüngsten Eskalation im Zollstreit mit den USA, künftig auszuschließen, berechtigte Hoffnungen auf neue Aufträge machen. Die Cloud-Sparte von IONOS ist schon jetzt ein wichtiger Anbieter für die Öffentliche Hand in Deutschland, wobei man mit seiner souveränen, DSGVO-konformen und BSI-konformen Cloud-Lösung die Digitalisierung von Behörden unterstützt, indem sie sichere Infrastruktur in Deutschland bietet, die Schutz vor dem US CLOUD Act gewährt und auf Open-Source-Technologien setzt, um maximale Transparenz und Datensouveränität zu gewährleisten, was durch Partnerschaften mit Organisationen wie govdigital erleichtert wird. Mit insgesamt 27 Mitgliedern deckt govdigital die große Mehrheit der öffentlichen IT-Dienstleister ab. Unter anderem sind die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (akdb), die Bundesdruckerei, ekom21 sowie die Landesoberbehörde IT Baden-Württemberg (BITBW) Mitglieder der Genossenschaft. Frische Impulse versprechen bei der United Internet-Tochter neue KI-Agenten für kleine und mittelständische Unternehmen. Hier offeriert man unter anderem passende KI-Assistenten für den Kundensupport, aber auch komplexere Aufgaben wie die Erstellung von Content, Designs oder Coding an und baut sein Angebot rund um die digitalen Helfer für Unternehmenskunden weiter aus. Dabei bietet man seinen Kunden passende KI-Telefonassistenten im Pay-per-Use-Abo schon ab 19. Euro/Monat an. In Verbindung mit der starken Kundenbasis im Cloud-Segment eröffnen sich hier attraktive Cross-Selling-Chancen, was sich mittelfristig auch nachhaltig positiv beim Konzernergebnis der United Internet-Tochter niederschlagen sollte.
1&1 - United Internet stockt Beteiligung an Telekom-Tochter deutlich auf!
1&1, die ebenfalls börsennotierte Internet- und Mobilfunktochter von United Internet hatte zuletzt aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks mit einigen Problemen zu kämpfen und sah sich außerdem mit hohen Kosten in Zusammenhang mit dem Ausbau der konzerneigenen Mobilfunk-Infrastruktur konfrontiert. Zuletzt hatte man mit Kooperationen mit anderen Mobilfunkanbietern wie Vodafone erfolgreich gegengesteuert, wobei 1&1-Mobilfunkkunden in Gebieten ohne eigenes Mobilfunknetz auf das Vodafone-Netz zugreifen können. Im Zuge des von United Internet unterbreiteten Übernahmeangebots will sich die Konzernmutter nun 90% der 1&1-Anteile sichern, wobei man gleichzeitig auch die Konzernstruktur deutlich vereinfachen will. Mit dem Verkauf der Konzerntochter 1&1 Versatel für insgesamt 1,3 Mrd. Euro inklusive Schulden an 1&1 hat United Internet ihre Aktivitäten und Kompetenzen im Telekommunikationsgeschäft unter dem Dach der 1&1 AG gebündelt, was nach Einschätzung von Marktbeobachtern die Grundlage für einen Verkauf des Telekom- und Internet-Geschäfts von United Internet könnte. Bereits in der Vergangenheit hatte es diesbezügliche Spekulationen gegeben. Unter anderem hatte das "Handelsblatt" im Oktober berichtet, dass Telefonica Deutschland und 1&1 Gespräche über eine mögliche Kooperation geführt hätten. Nach Informationen des "Handelsblatts", dass sich bei seinen Angaben auf zwei Insider beruft, werde seitens des spanischen Mutterkonzerns langfristig eine Übernahme erwogen.
United Internet kann operativ überzeugen und bestätigt Jahresziele!
Operativ konnte United Internet zuletzt mit einem soliden Ergebnis aufwarten. So kletterten die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten um 1,4% auf 4,5 Mrd. Euro. Trotz hoher Kosten in Zusammenhang mit dem Ausbau der Telekom-Netzinfrastruktur bei 1&1 konnte der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) um knapp 2% auf 966,4 Mio. Euro zulegen. Auch unter dem Strich konnte der bereinigte Gewinn je Aktie vor Einmaleffekten von 72 auf 75 Cent gesteigert werden. Im Anschluss bestätigte man die Jahresprognose und rechnet mit einem Gesamtumsatz von 6,40 Mrd. Euro, während der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) bei 1,35 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,29 Mrd. Euro) liegen soll. Dank der weiterhin vielversprechenden Aussichten im Kerngeschäft, vor allem bei der Konzerntochter IONOS sowie einem möglichen Verkauf der Konzerntochter 1&1 'bleibt die Story bei United Internet weiterhin aussichtsreich. Für die Aktie spricht auch die Tatsache, dass die Konzernmutter aktuell deutlich unter ihrem Inneren Wert gehandelt wird. Denn aktuell bringt United Internet insgesamt 4,88 Mrd. Euro auf die Börsenwaage, während der Wert der Beteiligungen an IONOS und 1&1 aktuell an der Börse mit insgesamt 6,42 Mrd. Euro bewertet werden.
Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf United Internet AG
Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert United Internet AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DY82U6, das am 28.12.2026 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie United Internet AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 25,00 Euro begrenzt.
Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts United Internet AG an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 25,00 Euro.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.
Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.12.2026 haben und davon ausgehen, dass der United Internet AG am 18.12.2026 auf oder über 25,00 Euro liegen wird.
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.
Stand: 20.01.2027, DZ BANK AG / Online-Redaktion
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