Für exakte Prognosen zur Solarstromerzeugung und zum Verbrauchsverhalten von Haushalten benötigen KI-Modelle möglichst viele Daten. Deren zentrale Aggregierung ist aber datenschutzrechtlich heikel. Wie es auch anders geht, hat eine Forschungsgruppe aus Salzburg untersucht. Der Bedarf, die Stromerzeugung aus Photovoltaik-Anlagen - auch aus kleinen, von Privatleuten betriebenen - möglichst genau vorherzusagen, nimmt beständig zu. Bei Prosumer-Haushalten gehört zu solchen Prognosen auch der zu erwartende Stromverbrauch. Das Abfedern von Lastspitzen, die Nutzung lokaler Erzeugung und der Einsatz von ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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