Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 855681 | ISIN: US4581401001 | Ticker-Symbol: INL
Tradegate
12.02.26 | 17:53
39,545 Euro
-2,71 % -1,100
1-Jahres-Chart
INTEL CORPORATION Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
INTEL CORPORATION 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
39,54539,59517:56
39,55039,59017:56
Dow Jones News
516 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Knapp behauptet - Intel nach Zahlenvorlage unter Druck

DJ MÄRKTE USA/Knapp behauptet - Intel nach Zahlenvorlage unter Druck

DOW JONES--Zum Wochenausklang kommt es an den US-Börsen zu kleineren Gewinnmitnahmen. Der Dow-Jones-Index verliert kurz nach der Startglocke 0,6 Prozent auf 49.077 Punkte. Der S&P-500 sinkt um 0,1 Prozent und der Nasdaq-Composite tendiert kaum verändert. An den beiden Vortagen hatten die Aktienkurse von der Kehrtwende des US-Präsidenten im Grönlandkonflikt profitiert: Donald Trump hatte seine Drohung zurückgezogen, Strafzölle auf Importe aus jenen europäischen Nato-Mitgliedsstaaten zu erheben, die als Solidaritätsbekundung Soldaten auf die zu Dänemark gehörende Insel entsandt hatten. Allerdings könnte das bevorstehende Wochenende allerlei Überraschungen bringen, weshalb Anleger nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden wollen.

In den Blick rückt nun wieder der Krieg in der Ukraine. Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA sollen am Freitag in Abu Dhabi zu Verhandlungen zusammenkommen. Konjunkturseitig stehen Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende und das nicht-verarbeitende Gewerbe sowie der Uni-Michigan-Index der Verbraucherstimmung zur Veröffentlichung an.

Daneben läuft die Bilanzsaison weiter. Hier hat Intel mit einem Verlust im vierten Quartal und einem schwachen Ausblick auf das laufende erste Quartal enttäuscht. Die Aktie sackt um 13,8 Prozent ab, hatte aber seit dem Einstieg der US-Regierung vor einigen Monaten kräftig zugelegt.

Der Aluminiumkonzern Alcoa übertraf mit seinen Viertquartalszahlen die Erwartungen des Markts. Höhere Aluminiumpreise hätten die erhöhten Zölle für Importe aus Kanada kompensiert, so das Unternehmen. Die Aktie fällt gleichwohl um fast 6 Prozent. Die Eisenbahngesellschaft CSX hat im Quartal schlechter abgeschnitten als erwartet, ist aber zuversichtlich, ihr Ergebnis dieses Jahr verbessern zu können. Das wird mit einem Kursplus von 2,9 Prozent belohnt. Capital One Financial (-4,2%) wird für eine Übernahme abgestraft. Die Kreditkartengesellschaft kauft für 5,15 Milliarden Dollar in bar und Aktien das Fintech-Unternehmen Brex.

Am Devisenmarkt zeigt sich der Dollar behauptet. Die Unberechenbarkeit des US-Präsidenten laste auf dem Dollar, merkt Devisenanalystin Jane Foley von der Rabobank an. Deswegen bleibe eine Erholung der US-Währung aus, auch nachdem die Spannungen zwischen den USA und Europa nachgelassen hätten. Der Markt habe inzwischen begriffen, dass Trumps Verhandlungstaktik oft mit Drohungen beginne, die er dann teilweise zurückziehe.

US-Anleihen verzeichnen geringen Zulauf, wobei die geopolitische Lage die Kurse etwas stützt. Daneben gehe der Markt davon aus, dass die US-Notenbank auf ihrer Sitzung in der kommenden Woche eine Pause bei ihren Zinssenkungen einlege. Die Zehnjahresrendite steht kaum verändert bei 4,25 Prozent.

Gold hat im frühen Tagesverlauf ein weiteres Rekordhoch erreicht und sich der Marke von 5.000 Dollar je Feinunze genähert. Das Edelmetall ist unverändert als "sicherer Hafen" gesucht, wird aber auch vom schwächeren Dollar gestützt. Aktuell tendiert das Edelmetall etwas fester.

Die Ölpreise steigen mit der Möglichkeit eines US-Angriffs auf den Iran. Präsident Trump sagte, die USA beobachteten Teheran sehr genau. Eine "Armada" sei unterwegs in die Region, doch hoffe er, dass diese nicht benötigt werde. Dazu zeichnet sich in den USA eine Kältewelle ab, die den Bedarf an Heizöl in die Höhe treiben dürfte.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
DJIA          49.077,28    -0,6%  -306,73     +2,7% 
S&P-500         6.904,64    -0,1%   -8,71     +1,0% 
NASDAQ Comp       23.434,10    -0,0%   -1,92     +0,8% 
NASDAQ 100       25.499,79    -0,1%   -18,57     +1,1% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Do, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1744    -0,1%   1,1757     1,1749  +0,1% 
EUR/JPY          185,93    -0,2%   186,22     185,97  +1,1% 
EUR/CHF          0,9280    -0,0%   0,9281     0,9281  -0,3% 
EUR/GBP          0,8682    -0,3%   0,8706     0,8705  -0,2% 
USD/JPY          158,32    -0,1%   158,40     158,29  +1,0% 
GBP/USD          1,3526    +0,2%   1,3503     1,3497  +0,2% 
USD/CNY          6,9953    +0,0%   6,9921     6,9975  -0,5% 
USD/CNH          6,9631    -0,0%   6,9656     6,9684  -0,2% 
AUS/USD          0,6859    +0,3%   0,6840     0,6831  +2,5% 
Bitcoin/USD       88.950,30    -0,4% 89.281,50   88.701,00  +0,8% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          61,03    59,36   +2,8%      1,67  +3,2% 
Brent/ICE          65,79    64,06   +2,7%      1,73  +5,1% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.949,68   4.935,98   +0,3%     13,70 +14,3% 
Silber           99,66    96,18   +3,6%      3,48 +34,9% 
Platin          2.319,11   2.242,32   +3,4%     76,79 +27,9% 
Kupfer            5,90     5,78   +2,1%      0,12  +1,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/hab

(END) Dow Jones Newswires

January 23, 2026 09:48 ET (14:48 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.