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GlobeNewswire (Europe)
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AB Artea bankas: Artea Bank own shares acquisition programme completed

On 23 January, 2026 Artea Bank has completed its own share (ISIN code LT0000102253) buy-back programme on the regulated market, which was carried out from 1 December, 2025. During this period, the bank acquired 2,787,321 treasury shares for a total amount of EUR 2,598,094.00, at an average price of EUR 0.932 per share.

The Management Board of Artea Bank approved this buyback program on 26 November 2025 to reduce the bank's capital, implementing the decision of the Ordinary General Meeting of Shareholders held on 31 March 2025.

Share buyback was implemented under authorisation from the European Central Bank (ECB) on 23 September, 2025 to buy back up to 4,500,000 of its own shares.

"We remain committed to delivering high returns, highlighted by the successful completion of our share buyback program under ECB authorization," said Tomas Varenbergas, CFO and Management Board member of Artea Bank.

Additional information:
Tomas Varenbergas,
Chief Financial Officer
tomas.varenbergas@artea.lt, +370 610 44447


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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