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Dow Jones News
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MÄRKTE EUROPA/Indizes etwas leichter - ASML stark, LVMH schwach

DJ MÄRKTE EUROPA/Indizes etwas leichter - ASML stark, LVMH schwach

DOW JONES--Mit leichten Abgaben zeigen Europas Börsen am Mittwoch im frühen Handel. Vor allem Technologie-Aktien profitieren von starken Zahlen bei ASML und fangen damit die Enttäuschung aus dem Luxussektor von LVMH ab. Der DAX gibt um 0,4 Prozent auf 24.803 Punkte nach, der Euro-Stoxx-50 fällt um 0,2 Prozent auf 5.984 Punkte.

Im Blick steht die Fed-Sitzung mit den Ergebnissen am Abend. US-Präsident Donald Trump hat erneut niedrigere Zinsen der Fed in Aussicht gestellt, er will bald einen neuen Vorsitzenden der US-Notenbank ernennen. Die Frage ist, wie Fed-Chairman Jerome Powell und die anderen Fed-Mitglieder auf den Druck reagieren. Nach der Schlussglocke in den USA legt auch die US-Berichtssaison mit den Zahlen von Microsoft, Meta und Tesla einen Zahn zu.

Technologie-Werte vorn dank SK Hynix und ASML

Technologiewerte stellen auch in Europa die Hauptgewinner mit 2,0 Prozent Index-Plus. Nachdem am US-Markt der Nasdaq am Dienstag deutlich zugelegt hatte, kamen vom Speicherchip-Hersteller SK Hynix (+5%) aus Südkorea neue Rekordzahlen.

Entsprechend steigen ASML mit eigenen starken Quartalszahlen um 4,9 Prozent nach oben. Vor allem der Ausblick schlägt mit einer Umsatzerwartung von 34 bis 39 Milliarden Euro in diesem Jahr die Schätzungen der Analysten. Dazu kommt ein neues und großes Aktienrückkaufprogramm über 12 Milliarden Euro. Auch Infineon im DAX legen darauf um 5,5 Prozent zu und STMicro klettern um 3,3 Prozent.

Mit einem Plus von 11,6 Prozent ist Jenoptik am deutschen Markt der größte Profiteur des ASML-Berichts. "ASML ist der größte Jenoptik-Kunde für den Bereich Semi-Optik", so ein Händler. ASML mache dort 50 Prozent des Umsatzes aus.

Druck auf Luxus-Aktien

Druck gibt es dagegen auf die Aktien der Luxusgüter-Hersteller nach den Zahlen von LVMH. "Das schwächere Wachstum im vierten Quartal hat die Sorge geweckt, dass es mit dem ganzen Erholungs-Momentum schon wieder vorbei ist", sagt ein Händler. Der zögerliche Ausblick von LVMH habe dies untermauert. Entsprechend brechen LVMH um 7,8 Prozent und Kering um 5,1 Prozent ein. Bei Moncler und Burberry geht es um bis zu 3,3 Prozent abwärts, Richemont und Hermes fallen um bis zu 2,4 Prozent.

Überraschend besser als befürchtete Zahlen hat Lkw-Hersteller Volvo vorgelegt. Der Einfluss von US-Strafzöllen war geringer als erwartet, dazu wird der Absatzausblick für Nord-Amerika erhöht. Volvo steigen um 2,1 Prozent. Bei den deutschen Konkurrenten Traton und Daimler Truck geht es um jeweils gut 1 Prozent höher. Mit Blick auf den Markt in Europa sieht Volvo nun ebenfalls eine Stabilisierung.

Wacker Chemie steigen trotz einer schwachen Vorbörse nun um 3,4 Prozent nach oben. Laut DZ Bank liegt das bereinigte EBITDA 2025 noch im Rahmen der bereits genannten Unternehmensprognose, wenn auch in der unteren Hälfte der Spanne. Den nächsten Kursimpuls erwartet die DZ erst vom Ausblick auf das laufende Jahr Mitte März.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      5.984,53    -0,2%   -10,06     +3,5% 
Stoxx-50         5.082,06    -0,5%   -24,18     +3,8% 
DAX           24.803,00    -0,4%   -91,44     +1,6% 
MDAX          31.696,94    -0,1%   -30,91     +3,6% 
TecDAX          3.733,15    +0,5%   20,20     +2,5% 
SDAX          18.378,23    +0,3%   50,56     +6,7% 
CAC           8.058,86    -1,2%   -93,96     +0,0% 
SMI           13.109,13    -0,8%  -107,10     -0,4% 
ATX           5.620,94    +0,0%    1,18     +5,5% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1973    -0,6%   1,2042     1,1883  +2,5% 
EUR/JPY          182,94    -0,3%   183,41     183,01  -0,4% 
EUR/CHF          0,9204    +0,4%   0,9170     0,9210  -1,5% 
EUR/GBP          0,8689    -0,1%   0,8697     0,8673  -0,2% 
USD/JPY          152,79    +0,3%   152,30     154,00  -2,8% 
GBP/USD          1,3779    -0,5%   1,3847     1,3701  +2,8% 
USD/CNY          6,9740    +0,1%   6,9638     6,9865  -0,9% 
USD/CNH          6,9426    +0,1%   6,9334     6,9502  -0,5% 
AUS/USD          0,6992    -0,3%   0,7009     0,6928  +5,1% 
Bitcoin/USD       88.901,00    -0,3% 89.151,10   87.394,20  +0,5% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          62,61    62,39   +0,4%      0,22  +8,3% 
Brent/ICE          67,67    67,57   +0,1%      0,10 +10,5% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           5.290,05   5.176,95   +2,2%     113,10 +19,9% 
Silber           113,97    112,18   +1,6%      1,79 +57,3% 
Platin          2.239,08   2.198,89   +1,8%     40,19 +25,5% 
Kupfer            5,99     5,86   +2,1%      0,12  +2,6% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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January 28, 2026 04:07 ET (09:07 GMT)

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Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Jetzt ist die Zeit, um gezielt auf starke Produzenten zu setzen. In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Gold- und Silberaktien vor, die trotz Rallye weiter attraktives Potenzial bieten, mit robusten Fundamentaldaten und starken Projekten in aussichtsreichen Regionen.

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