Der Dollar steht unter breitflächigem Abgabedruck. Der Euro schafft es damit seit knapp vier Jahren wieder über die Marke von 1.20. Aber auch niedrigverzinsliche Währungen wie der Yen und der Schweizer Franken können gegenüber dem Greenback zulegen. von Thomas Gitzel, Chief Economist VP Bank Auslöser der jüngsten Abwertungswelle des Dollar war der Grönland-Konflikt und die Aussicht auf mögliche Interventionen der Bank von Japan gemeinsam mit der ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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