Anzeige
Mehr »
Freitag, 13.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der nächste Lithium-Runner? EMP startet entscheidende Engineering-Phase
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 676650 | ISIN: DE0006766504 | Ticker-Symbol: NDA
Xetra
13.03.26 | 17:35
155,30 Euro
-4,08 % -6,60
1-Jahres-Chart
AURUBIS AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
AURUBIS AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
155,00155,5019:46
155,00155,5019:43
Dow Jones News
977 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX etwas leichter - Aurubis auf Allzeithoch

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX etwas leichter - Aurubis auf Allzeithoch

DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch etwas geschwächelt. Der DAX ging 0,3 Prozent tiefer bei 24.823 Punkten aus dem Handel. Trotz teils belastender Geopolitik sowie einem starken Euro ist es erstaunlich, dass sich der Index in der Nähe seines Allzeithochs so stabil behauptet. Allgemein wird momentan davon gesprochen, dass Anleger aus dem Dollar in den Euro wechselten. Dies findet nach Aussage der Societe Generale überwiegend in Anleihen statt, weniger in Aktien. Der Euro kam am Nachmittag leicht zurück, nachdem US-Finanzminister Bessent sagte, dass die USA nicht am Devisenmarkt intervenierten, um den Yen zu stützen.

MDAX dürfte Underperformance der letzten Jahre zum DAX aufholen

Die meisten Anleger verbinden den deutschen Aktienmarkt mit dem DAX. Die Strategen der Deutschen Bank mögen den DAX, aber sein Umsatzanteil in Deutschland liege nur bei 19 Prozent. Der MDAX gefalle mit einem Inlandsanteil von 30 Prozent besser, am meisten jedoch schätzt Maximilian Uleer, Stratege Aktien Europa, Aktien mit einer hohen Abhängigkeit von der deutschen Fiskalpolitik. Der MDAX habe den DAX seit 2022 um 66 Prozent underperformt und zyklische deutsche Mid-Caps hätten gerade erst begonnen, sich zu erholen.

Ab Donnerstag liefert die Berichtssaison zunehmend Impulse, so legt das DAX-Schwergewicht SAP die Quartalszahlen vor, auch die Deutsche Bank wie die DWS öffnen ihre Bücher. Von guten Aussagen von SK Hynix und ASML konnten Infineon (+2,6%) oder Jenoptik (+8,9%) profitieren. ASML ist der größte Jenoptik-Kunde für den Bereich Semi-Optik.

Nach Prognose-Anhebung sprang der Kurs von Aurubis kurz auf Allzeithoch bei 163,60 Euro. Für die Analysten der LBBW ist Aurubis Nutznießer haussierender Metallmärkte. Mit der Produktion von Primärkupfer und dem Recycling von Kupfer und Metallen profitiert Aurubis von vielen Trends, wie bspw. Digitalisierung, Energieinfrastruktur, E-Mobilität, Rüstung und Datenzentren (AI). Die Aktie schloss 2,7 Prozent höher bei 159,90 Euro.

Überraschend bessere Zahlen als erwartet legte Lkw-Hersteller Volvo vor und sieht mit Blick auf den Markt in Europa nun ebenfalls eine Stabilisierung. In der Folge verbesserten sich Traton und Daimler Truck um bis zu 3,3 Prozent.

Wacker Chemie schlossen 4 Prozent tiefer, nachdem das Unternehmen 2025 einen Umsatzrückgang und unter dem Strich einen hohen Verlust verbucht hatte. Die Jahresprognose wurde im vergangenen Jahr nicht erreicht. Der Spezialchemiekonzern monierte, dass die Energiekosten in Deutschland im internationalen Vergleich weiterhin nicht wettbewerbsfähig seien.

=== 
INDEX                    zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                    24.822,79 -0,3%   +1,6% 
DAX-Future                24.903,00 -0,3%   +0,9% 
XDAX                   24.808,43 -0,3%   +1,4% 
MDAX                   31.640,37 -0,3%   +3,6% 
TecDAX                   3.723,54 +0,3%   +2,5% 
SDAX                   18.319,79 -0,0%   +6,7% 
zuletzt                  +/- Ticks 
Bund-Future                 128,04  +17 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index                 Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX                     19     20   1 4.074,5  64,6    3.730,4      54,6 
MDAX                    25     24   1  635,0  24,0     705,7      29,6 
TecDAX                   17     13   0 1.149,2  26,6     894,4      18,0 
SDAX                    32     33   5  158,1   9,7     112,6      7,2 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 28, 2026 11:50 ET (16:50 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.