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Dr. Felix Schmidt (Berenberg): Fed vor Zinspause - Führungswechsel rückt in den Fokus

27.01.2026 - Aufgrund der robusten US-Konjunktur und der weiterhin zu hohen Inflation dürfte die Fed die Zinsen vorerst unverändert lassen. Der anstehende Führungswechsel erhöht zwar den politischen Einfluss, spricht jedoch nicht für deutlich zusätzliche Zinssenkungen. Dr. Felix Schmidt, Senior Economist bei Berenberg, erläutert in einem aktuellen Kommentar seine Einschätzung zum Ausgang der anstehenden US-Notenbanksitzung und der Neubesetzung des Fed-Chefpostens:

Während sich die Inflationsrate in den USA mit knapp unter 3 Prozent auf einem für die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) zu hohen Niveau seitwärts bewegt, hat sich der Arbeitsmarkt zuletzt als robuster als befürchtet erwiesen. Bei ihrer Sitzung am 28. Januar wird die Fed die Leitzinsspanne daher höchstwahrscheinlich auf dem aktuellen Niveau von 3,5 bis 3,75 Prozent belassen. Eine weitere Zinssenkung wird es voraussichtlich erst unter einem neuen Fed-Chef geben, nachdem die vierjährige Amtszeit des amtierenden Fed-Vorsitzenden Jerome Powell im Mai endet. Trump wird versuchen, eine ihm gewogene Person an der Spitze der US-Notenbank zu installieren. Allerdings kann er den Bogen nicht zu sehr überspannen, denn der von ihm nominierte Kandidat muss sowohl vom Senat bestätigt als auch von den Finanzmärkten akzeptiert werden. Denn sollten die Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed weiter zunehmen, hätte dies voraussichtlich steigende US-Staatsanleihenrenditen und einen noch schwächeren Dollar zur Folge. Derzeit sieht es so aus, als würde Trump entweder den bei Blackrock beschäftigten Manager Rick Rieder oder den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh nominieren. Unter neuer Führung könnte der Leitzins im Juni noch einmal um einen Viertelprozentpunkt gesenkt werden. Eine darüber hinaus gehende deutliche Lockerung der Geldpolitik, wie von Trump gewünscht, scheint jedoch unwahrscheinlich. Denn sowohl Rieder als auch Warsh sind insgesamt recht moderate Kandidaten. Zudem hat der Fed-Chef im zwölfköpfigen Entscheidungsgremium der US-Notenbank wie alle anderen Mitglieder auch nur eine Stimme. Zwar wächst der Einfluss Trumps auf die Fed stetig, jedoch nur in kleinen Schritten.

© 2026 Asset Standard
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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