Bei den Quartalszahlen von Aurubis nächste Woche rechnen Analysten mit einem Rückgang bei den operativen Ertragskennziffern. Gleichzeitig notiert die Aktie auf Rekordhoch. Wir erklären, wie das trotzdem zusammenpasst. Aurubis wird am Donnerstag (5.2.) die Ergebnisse für das erste Quartal 2025/26 (per 31. Dezember 2025) vorlegen. Trotz eines erwarteten Umsatzanstiegs um 21,6% auf 5,13?Mrd.?Euro dürfte das operative Ergebnis schwächer ausfallen. Analysten rechnen mit einem EBITDA von 169?Mio.?Euro (-8,2%), einem EBIT von 102?Mio.?Euro (-22,1%) und einem Ergebnis vor Steuern von 100?Mio.?Euro (-23,1%). Unter dem Strich könnte das Konzernergebnis um rund ein Viertel auf 74?Mio.?Euro sinken. Die Belastungsfaktoren sind jedoch bekannt. Zwar ist der Wartungsstillstand im bulgarischen Werk Pirdop beendet, im Auftaktquartal des neuen Jahres lastet auf Aurubis aber weiterhin Druck aus dem operativen Geschäft: Die Schmelz- und Raffinierlöhne (TC/RCs) bleiben angespannt, und schon kleine Veränderungen von rund 10% bei TC/RCs, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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