EQS-Ad-hoc: NORMA Group SE / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Sonstige/Sonstiges Vorbereitung von Maßnahmen zur Rückführung von Zuflüssen aus dem Verkauf des Water Management, Verschiebung der ordentlichen Hauptversammlung 2026 sowie Wertberichtigung auf Beteiligungen in EMEA Maintal, 2. Februar 2026 - Der Verkauf der Geschäftseinheit Water Management wurde erfolgreich am 2. Februar 2026 vollzogen. Der Vorstand der NORMA Group SE (ISIN DE000A1H8BV3) hat daher mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, über eine Kombination verschiedener Maßnahmen unter den jeweils einschlägigen Voraussetzungen einen Betrag von insgesamt bis zu EUR 260 Mio. aus dem Nettomittelzufluss dieses Verkaufs an die Aktionäre zurückzuführen. Zu diesem Zweck wird die Gesellschaft zunächst zeitnah die bereits bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG in voller Höhe ausnutzen. Einzelheiten hierzu wird die Gesellschaft mitteilen, sobald die Konditionen im Einzelnen feststehen. Ferner werden Vorstand und Aufsichtsrat voraussichtlich der ordentlichen Hauptversammlung eine Maßnahme zur Einziehung von Aktien vorschlagen. Hierbei soll es sich um eine Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien im vereinfachten Verfahren gemäß § 237 Abs. 3 des Aktiengesetzes handeln. Die Maßnahme erfolgt auf Basis eines Beschlusses der Hauptversammlung durch den anschließenden Erwerb der einzuziehenden Aktien von den Aktionären, denen dazu ein entsprechendes Erwerbsangebot unterbreitet wird. Vorstand und Aufsichtsrat wollen die Maßnahme der, derzeit für den 21. Mai 2026 geplanten, ordentlichen Hauptversammlung vorschlagen. Sollten die dafür erforderlichen Vorbereitungen nicht für den Termin am 21. Mai 2026 rechtzeitig abgeschlossen werden können, kann es auch zu einer Verschiebung des Termins der ordentlichen Hauptversammlung kommen. Im Rahmen der Arbeiten an der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 der NORMA Group SE wurde ein technischer Wertberichtigungsbedarf auf die Buchwerte der Beteiligungen an bestimmten Konzerngesellschaften in der Region EMEA (insbesondere in Deutschland) identifiziert. Die Wertberichtigung resultiert aus einer angepassten Umsatzplanung für die Geschäftsjahre 2028 bis 2030. Der Wertberichtigungsbedarf resultiert in einer nicht zahlungswirksamen Korrektur der Buchwerte und beläuft sich im Einzelabschluss der NORMA Group SE (HGB) auf EUR 102 Mio. Die Wertminderung hat keinen Einfluss auf das operative EBIT des IFRS-Konzernabschlusses oder auf die geplante Kapitalrückführung an die Aktionäre. Zum heutigen Stand bestätigt das Unternehmen seine Ziele für Umsatz und Marge innerhalb der im September 2025 kommunizierten Prognose. Mitteilende Person: Nikolaus Plagemann Kontakt: Dr. Charlotte Brigitte Looß Senior Manager Investor Relations E-Mail: brigitte.looss@normagroup.com Tel.: +49 (0)6181 - 6102 741 Ende der Insiderinformation Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential: (i) Die Absicht, die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien auszuüben, (ii) die Absicht, der ordentlichen Hauptversammlung eine vereinfachte Kapitalherabsetzung vorzuschlagen, (iii) die mögliche Verschiebung des Termins für die ordentliche Hauptversammlung und (iv) ein voraussichtlicher Jahresfehlbetrag im Einzelabschluss (HGB) der NORMA Group SE. 02.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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