Zürich - Am Devisenmarkt zeigt sich nach den zuletzt turbulenteren Tagen eine gewisse Beruhigung. Durch die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Fed-Präsident hatte der US-Dollar teils deutlich zugelegt. Die Korrektur an den Märkten sei allerdings nicht mit einer ausgeprägten Bewegung bei den Inflations- oder bei den Zinserwartungen einhergegangen, schränkt die Commerzbank ein. Es scheine eher ein «stimmungsbasierter Umschwung» gewesen zu sein. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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