Berlin - Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, fordert, Minijobs in der aktuellen Form abzuschaffen.
Die Minijobs müssten in sozialversicherungspflichtige, normale Beschäftigungen überführt werden, sagte Audretsch den Sendern RTL und ntv. Es brauche Minijobs nur in bestimmten Bereichen - etwa für Studenten und Rentner. "Überall da, wo es nicht reguläre Arbeit verdrängt und ersetzt."
Derzeit würden Menschen in immer kleinere Jobs gedrängt und dadurch auch in Altersarmut. "Genau das ist doch das Problem, dass Menschen dann am Ende nicht mehr Stunden arbeiten. Und wenn wir wollen, dass Menschen mehr arbeiten, dann müssen wir die Bedingungen schaffen." Menschen zu beschimpfen sei der falsche Weg und die Union gehe genau diesen falschen Weg, sagte der Grünen-Politiker.
Die Minijobs müssten in sozialversicherungspflichtige, normale Beschäftigungen überführt werden, sagte Audretsch den Sendern RTL und ntv. Es brauche Minijobs nur in bestimmten Bereichen - etwa für Studenten und Rentner. "Überall da, wo es nicht reguläre Arbeit verdrängt und ersetzt."
Derzeit würden Menschen in immer kleinere Jobs gedrängt und dadurch auch in Altersarmut. "Genau das ist doch das Problem, dass Menschen dann am Ende nicht mehr Stunden arbeiten. Und wenn wir wollen, dass Menschen mehr arbeiten, dann müssen wir die Bedingungen schaffen." Menschen zu beschimpfen sei der falsche Weg und die Union gehe genau diesen falschen Weg, sagte der Grünen-Politiker.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
