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WKN: A2QFCZ | ISIN: AT0000A2KLN5 | Ticker-Symbol: N/A
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AVENTA AG Chart 1 Jahr
Dow Jones News
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PTA-Adhoc: AVENTA AG: Restrukturierungsvereinbarung nicht erfüllt

DJ PTA-Adhoc: AVENTA AG: Restrukturierungsvereinbarung nicht erfüllt

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

AVENTA AG: Restrukturierungsvereinbarung nicht erfüllt

Graz (pta000/03.02.2026/15:07 UTC+1)

Vorstand erachtet die Restrukturierung der AVENTA Gruppe als gescheitert. Die AVENTA Gruppe hat im Rahmen der Restrukturierungsvereinbarung etliche Ziele erfüllt, jedoch konnten nicht alle Projekte im zeitlichen Rahmen der Restrukturierungsvereinbarung veräußert werden. Ebenso stehen die Banken und Investoren einer Verlängerung der Vereinbarung nicht mehr positiv gegenüber. Ferner scheidet Herr Mag. Szucsich als Aufsichtsrastmitglied der AVENTA AG aus - diese Position wird nicht nachbesetzt. Ebenfalls wird bekanntgegeben, dass das Vorstandsmandat von Herrn Christoph Lerner turnusmäßig am 31.01.2026 ausgelaufen ist - die Position wird nicht nachbesetzt.

(Ende)

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Aussender:      AVENTA AG 
           Pomisgasse 23 
           8010 Graz 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Josip Ilic 
Tel.:         +43 5 77177 
E-Mail:        office@aventa.at 
Website:       www.aventa.at 
ISIN(s):       AT0000A2KXXX (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Direct Market Plus) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1770127620192 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

February 03, 2026 09:07 ET (14:07 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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