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Intel (INTC): Bullen-Alarm - Widerstand bei 50 US-Dollar im Visier!

Rückkehr des Chip-Giganten!

Rückblick

Die Intel-Aktie hat in den letzten Monaten eine beeindruckende Dynamik entwickelt. Nachdem das Papier lange Zeit unter Druck gestanden war, sehen wir nun deutliche Anzeichen einer Trendwende. Im Januar ging es bis 54 US-Dollar nach Norden, bevor die starke Bewegung in die Korrektur überging.

Intel-Aktie: Chart vom 03.02.2026, Kürzel: INTC, Kurs: 49.99 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Nach der jüngsten Konsolidierungsphase versucht die Aktie gerade den Breakout über die Hürde bei 50 US-Dollar. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde den Weg in Richtung 60 US-Dollar ebnen.

Mögliches bärisches Szenario

Die Marke von 45 US-Dollar hat sich zuletzt als solider Boden erwiesen. Solange die Aktie über diesem Level bleibt, ist das bullische Szenario intakt.

Meinung

Intel hat Ende Januar 2026 seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 vorgelegt. Mit einem bereinigten Gewinn von 0,15 US-Dollar pro Aktie (Non-GAAP) hat Intel die Erwartungen der Analysten (0,08 US-Dollar) fast verdoppelt. Der Umsatz lag mit 13,7 Mrd. US-Dollar ebenfalls leicht über den Schätzungen. Intel forciert den Bereich KI und Rechenzentren. Die Einführung der neuen Xeon 600 Prozessoren und die Kooperation mit SoftBank zur Kommerzialisierung von "Z-Angle Memory" (ZAM) zeigen, dass Intel versucht, im High-End-Speicher- und KI-Markt wieder Boden gutzumachen. Der Ausblick für das erste Quartal 2026 blieb jedoch verhalten. Hohe Investitionsausgaben für neue Fabriken belasten kurzfristig die Margen.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 243.81 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 8.02 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Intel ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 03.02.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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