Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 04.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Revolutionäre Entwicklung im Megatrend - Der KI-Durchbruch für Pflege und Sicherheit!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A3EU6F | ISIN: DK0062498333 | Ticker-Symbol: NOV
Tradegate
04.02.26 | 15:55
40,350 Euro
-5,47 % -2,335
1-Jahres-Chart
NOVO NORDISK A/S Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
NOVO NORDISK A/S 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
40,33040,37016:23
0,0000,00015:55
Dow Jones News
332 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Novo Nordisk brechen ein

DJ MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Novo Nordisk brechen ein

DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte notieren am Mittwochmittag behauptet. Positiv ist, dass der "Claude-Crash" unter den US-Softwareunternehmen abgemildert auf Europa übergesprungen ist. Das Unternehmen Anthropic veröffentlichte am Vortag ein spezialisiertes Legal-Plug-in für seinen KI-Dienst Claude. Dies löste an der Wall Street einen Ausverkauf bei Software-Unternehmen im Bereich Datenanalyse aus. In Europa stehen schon lange Aktien der Unternehmen unter Druck, die "Software as a Service" (SaaS) anbieten. Während das Geschäftsmodell wegen der regelmäßigen Gebühren lange Zeit von Investoren favorisiert wurde, werde es nun gemieden. Wann die disruptive Kraft der KI andere Geschäftsmodelle zerstört, ist allenfalls eine Frage der Zeit, heißt es. Investoren legen ihr Geld momentan lieber in Industrie und Sachwerten an, Software dürfte noch eine Weile gemieden werden.

Der DAX verliert 0,4 Prozent auf 24.690 Punkte, der Euro-Stoxx-50 legt dagegen um 0,2 Prozent zu auf 6.006 Punkte. Zu den Gewinnern gehören die Chemie- und Telekom-Werte, die um bis zu 3,5 Prozent zulegen. Aber auch Minenwerte sowie Öl- und Gaswerte gewinnen bis zu 1,7 Prozent. In London steigt der FTSE-100-Index erneut auf ein Rekordhoch - unter anderem wegen der dort gelisteten Minen- und Ölwerte. Zudem bauen die Aktien von GSK ihre Gewinne auf 4,1 Prozent aus. Das Pharma-Unternehmen hatte gute Zahlen zum vierten Quartal vorgelegt. Beazley springen um 8,5 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen einer Übernahme durch die Zurich Insurance Group (+3,1%) zugestimmt hatte.

Inflation sinkt vorübergehend

Die Inflation im Euroraum ist im Januar überraschend deutlich von 2,0 auf 1,7 Prozent gefallen. Für die Volkswirte der Commerzbank ist dies teilweise auf Sondereffekte bei den Energiepreisen zurückzuführen. Aber auch die Kernteuerungsrate ohne Energie, Nahrungs- und Genussmittel hat auf 2,2 Nachgegeben nachgegeben. In den kommenden Monaten dürfte die Kernrate weiter sinken. Die Commerzbank geht jedoch nicht davon aus, dass diese Bewegungen die Europäische Zentralbank (EZB) zu neuen Zinsschritten motivieren wird.

Novo Nordisk brechen ein

Novo Nordisk verlieren an der Börse Kopenhagen 16,6 Prozent. Bei dem Pharmakonzern zeigen sich die Spuren des Wettbewerbs um Abnehmspritzen immer deutlicher: Novo warnte vor geringeren Preisen für Ozempic und Wegovy in den USA. Obwohl der Markt wegen des Gegenwinds in diesem Jahr einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn erwartet habe, sei die Prognose schwächer als erwartet, so Soren Lontoft Hansen, Senior Analyst bei der Sydbank. Ein Aktienrückkauf von bis zu 15 Milliarden Dänischen Kronen sei positiv, fügt er hinzu.

Für Infineon geht es nach Zahlen um 1,4 Prozent nach unten. Der Konzern lieferte ein solides, aber saisonal schwächeres erstes Quartal des Geschäftsjahres 2026 ab, heißt es von MWB. Die Übernahme des nicht-optischen Analog-/Mixed-Signal-Sensorportfolios von AMS-Osram stelle eine starke strategische Ergänzung zu einem attraktiven Preis dar.

Henkel legen um 1,7 Prozent zu, der Konsumgüterkonzern übernimmt den Anbieter von Hochleistungs-Spezialbeschichtungen Stahl für 2,1 Milliarden Euro von der französischen Private-Equity-Gesellschaft Wendel SE. Die Stahl Group beliefert weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Automobil, Mode & Lifestyle sowie Verpackungen und erzielte im vergangenen Jahr einen bereinigten Umsatz von rund 725 Millionen Euro. Clariant (+12%) und BASF (+3,8%) sind ebenfalls Aktionäre von Stahl und halten zusammen rund 30 Prozent.

Mit der Unruhe um die neue KI-Anwendung von Anthropic verlieren SAP 3,5 Prozent, Scout24 fallen um 5,4 Prozent oder LSE um 1,5 Prozent.

Die Aktien von Santander büßen 2,4 Prozent ein. Hier kommt die Nachricht über den Kauf von Webster Financial in den USA schlecht an. "Der Markt hört im Moment nicht gerne, wenn jemand bei diesem politischen Rahmen sein US-Exposure sogar noch erhöht", sagt ein Händler. Für UBS geht es nach Zahlenvorlage um 3,6 Prozent nach unten, und das obgleich die Quartalszahlen besser als erwartet ausgefallen sind.

PVA Tepla brechen nach Jahreszahlen um 11,4 Prozent ein. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat im vergangenen Jahr seine abgespeckten Ziele erreicht und für das laufende Jahr ein moderates Umsatz- und Ergebniswachstum in Aussicht gestellt.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      6.005,99    +0,2%   10,64     +3,5% 
Stoxx-50         5.129,20    -0,1%   -4,23     +4,4% 
DAX           24.690,14    -0,4%   -90,65     +1,2% 
MDAX          31.753,46    +0,7%   216,13     +3,0% 
TecDAX          3.604,63    -0,0%   -1,09     -0,5% 
SDAX          18.034,18    +0,2%   30,06     +4,8% 
CAC           8.254,35    +0,9%   74,85     +0,4% 
SMI           13.466,81    +0,7%   94,23     +0,8% 
ATX           5.741,03    +0,1%    8,10     +7,6% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Di, 17:59 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1820    +0,0%   1,1819     1,1818  +0,6% 
EUR/JPY          185,20    +0,6%   184,08     184,01  -0,1% 
EUR/CHF          0,9170    +0,1%   0,9163     0,9158  -1,5% 
EUR/GBP          0,8616    -0,2%   0,8630     0,8627  -1,0% 
USD/JPY          156,68    +0,6%   155,76     155,70  -0,7% 
GBP/USD          1,3719    +0,2%   1,3695     1,3700  +1,7% 
USD/CNY          6,9554    -0,0%   6,9586     6,9575  -1,0% 
USD/CNH          6,9376    +0,0%   6,9344     6,9335  -0,6% 
AUS/USD          0,7029    +0,2%   0,7018     0,7019  +5,3% 
Bitcoin/USD       76.078,80    +0,6% 75.589,85   76.511,45 -11,1% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,48    63,21   +0,4%      0,27 +10,3% 
Brent/ICE          67,42    67,33   +0,1%      0,09 +10,9% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           5.052,28   4.946,40   +2,1%     105,88 +14,5% 
Silber           89,96    85,42   +5,3%      4,54 +19,4% 
Platin          1.943,40   1.879,26   +3,4%     64,14  +7,5% 
Kupfer            6,04     6,09   -0,8%     -0,05  +5,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/ros

(END) Dow Jones Newswires

February 04, 2026 08:00 ET (13:00 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.